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		<title>BULA: Aktuelle-News</title>
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		<description>Aktuelle News von: BULA</description>
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			<title>BULA: Aktuelle-News</title>
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			<description>Aktuelle News von: BULA</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 16:31:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Elektromobilität in Kommunen --- Konferenz, 7. Oktober 2010 in Düsseldorf</title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2060&#38;cHash=ef0c4e912154db4bb591299ddde41f95</link>
			<description>Deutschland unternimmt große Anstrengungen, um die Möglichkeiten der Elektromobilität im kommunalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Elektromobilität in Kommunen ---&nbsp;Konferenz, 7. Oktober 2010 in Düsseldorf
, Zeit 9.15-16.30 Uhr
Dieses aktuelle Thema soll im Rahmen der ersten Konferenz &quot;Elektromobilität in Kommunen&quot; mit hochkarätigen Referenten diskutiert werden. Dabei wird gezielt auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Kommunen eingegangen. Gemeinsam sollen die Chancen und Herausforderungen der Kommunen im Bereich der Elektromobilität herausgearbeitet und Strategien für eine erfolgreiche elektromobile Zukunft diskutiert werden.
Zunächst geht es darum, die politischen Spielräume aufzuzeigen, um eine nachhaltige Strategie für eine ökologische und ökonomische Mobilität der Zukunft in den Kommunen und Gemeinden zu gewährleisten. Schließlich sollen diese Impulse und Anregungen an Land und Bund weitergeleitet werden.
<b>Programm:</b>
9:30 Uhr Grußworte<br />- Dr. Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf<br />- Johannes Remmel, NRW-Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (angefragt)<br />- Dr. Werner Görtz, Umweltamtsleiter der Landeshauptstadt Düsseldorf
Moderation: <br />David Schraven, Ressortleiter, Westdeutsche Allgemeine Zeitung
10:30 Uhr Einführungsvortrag:<br /> - Horst Becker, Parlamentarischer Staatssekretär, NRW-Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr
<br />11:00 Uhr Themenblock: Impulsvorträge zu den Rahmenbedingungen<br />- Stadtplanung: Prof. Dr. Klaus Beckmann, Geschäftsführer, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin<br />- Klima- und Lärmschutz: Dr. Karl Otto Schallaböck, stellv. Forschungsgruppenleiter, Institut für Klima, Umwelt, Energie, Wuppertal<br />- Recht: Stefanie Hanke, Referentin, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin<br />- Wirtschaftsförderung: Thomas Aurich, Firma Delphi (Autozulieferer), Wuppertal
12:45 Uhr Mittagspause
14:15 Uhr Themenblock: Aufbau der Infrastruktur / Stadtplanung (Parallel-Workshop I)<br />Moderation: Gisela Nacken, Dezernentin der Stadt Aachen<br />- Stadtwerk der Zukunft: Kommunale Unternehmen machen nachhaltig e-mobil<br />Dr. Barbara Praetorius, Bereichsleiterin, Verband Kommunaler Unternehmen<br />- *E-mobil NRW“ - ein Stadtwerke-Projekt<br />Dr. Susanne Stark, Leiterin Energiewirtschaftliche Projekte, Stadtwerke Düsseldorf<br />- Kommunalpolitische BewertungOliver Mietzsch, Hauptreferent Städtetag
14.15 Uhr Themenblock: Mobilitätskonzepte / Innovation (Parallel-Workshop II)Moderator: David Schraven, Ressortleiter, Westdeutsche Allgemeine Zeitung<br />- Zwischenergebnisse aus den Modellregionen und der Nationalen Plattform<br />Florian Böhm, Referent, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung<br />- Die Einbindung von Kommunen und Stadtwerken in der Modellregion Rhein-Ruhr:Zwischenstand und Ausblick<br />Dr. Andreas Ziolek, Leiter Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff NRW, Energieagentur.NRW<br />- Kommunalpolitische BewertungRoland Thomas, Hauptreferent, Städte- und Gemeindebund NRW
15:30 Uhr Diskussion mit den Referenten<br />- Kommunalpolitische Bewertung: Chancen und Herausforderungen- Forderungen aus kommunaler Sicht 
Programm-Details:<br /><link http://www.difu.de/sites/difu.de/files/archiv/veranstaltungen/10>http://www.difu.de/sites/difu.de/files/archiv/veranstaltungen/10</link>elektromobilitaet_in_kommunen.programm.pdf
<link http://www.difu.de/sites/difu.de/files/archiv/veranstaltungen/10_elektromobilitaet_in_kommunen.anfahrt.pdf>http://www.difu.de/sites/difu.de/files/archiv/veranstaltungen/10_elektromobilitaet_in_kommunen.anfahrt.pdf</link> 
(Anfahrtsbeschreibung) <link http://www.difu.de/sites/difu.de/files/archiv/veranstaltungen/10_kooperation_konfrontation.programm.pdf>http://www.difu.de/sites/difu.de/files/archiv/veranstaltungen/10_kooperation_konfrontation.programm.pdf</link> 
Hinweis:<br />Während der Veranstaltung werden Elektrofahrzeuge ausgestellt.<br /><br /> Veranstalter:<br />Stadtwerke Düsseldorf in Kooperation mit: - Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu), - Städtetag Nordrhein-Westfalen, - Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen, - Verband kommunaler Unternehmen 
Gefördert durch:<br />- Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung- Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr- Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie- E-mobil nrw 
Veranstaltungsort:<br />Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf<br />Höherweg 100, 40233 Düsseldorf-Flingern 
Anmeldung/Ansprechpartnerin für Fragen zur Veranstaltung:<br />Anmeldung erbeten.<br />Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an Frau Schock (<link gschock@swd-ag.de>gschock@swd-ag.de</link>)<br />Anmeldungen bitte an Frau Glockmann <br />(sglockmann@swd-ag.de ( <link sglockmann@swd-ag.de?subject=Anmeldung%20zur%20Konferenz%20Elektromobilit%C3%A4t%20in%20Kommunen>mailto:sglockmann@swd-ag.de?subject=Anmeldung%20zur%20Konferenz%20Elektromobilit%C3%A4t%20in%20Kommunen</link> ]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen-Wettbewerbe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Public IT – Die neue Fachmesse im Messeverbund der Zukunft Kommune</title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2059&#38;cHash=8c93fde1e9a0106a43bcf8a9585d6951</link>
			<description>Die Public IT ergänzt als eigenständige Fachmesse für kommunale IT-Lösungen und -Dienstleistungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Fachmesse bietet Unternehmen aus den Bereichen kommunale Verwaltungs-, Finanz-, und Bildungs-IT sowie für Anbieter von Hardwareprodukten den idealen Marktplatz zur Darbietung ihrer Produkte und Dienstleistungen für Anwender und Einkäufer aus dem Public Sector. 
Die Zukunft Kommune als etablierte Veranstaltung mit mehr als zehn Jahren Kontinuität im kommunalen Markt reagiert mit der neuen Fachmesse für kommunale IT-Lösungen und -Dienstleistungen pragmatisch auf die Strömungen und Umbrüche der Messelandschaft und orientiert sich am Bedarf der Unternehmen und deren Kunden. Mit Erfolg: Bereits jetzt haben führende Anbieter kommunaler IT-Lösungen und namhafte Unternehmen aus der IT-Branche ihre Bereitschaft zur Teilnahme an der Public IT zugesichert. 
Vor allem das Rahmenprogramm und die damit verbundenen Möglichkeiten zum direkten Wissens- und Erfahrungsaustausch kommen bei Unternehmen und kommunalen Verantwortlichen gleichermaßen gut an. So bieten in die Ausstellungsfläche integrierte Praxisforen und Workshops vielfältige Weiterbildungsangebote für kommunale Anwender und Entscheidungsträger.
„Der Schritt, mit der Public IT unter dem Dach der Zukunft Kommune eine eigene Fachmesse für die Kommunal IT-Branche zu lancieren, ist für uns äußerst sinnvoll“ erklärt Projektleiter Jens Kremer vom Veranstalter spring Messe Management. „Die Zukunft Kommune bietet mit ihren mehr als zehn Jahren Erfahrung im kommunalen Markt die nötige Kontinuität und Stabilität in den gegenwärtigen Veränderungen auf dem Markt der Kommunalmessen.“
Dazu geht der Veranstalter auch im Besuchermarketing neue Wege und greift auf ein bereits erprobtes und erfolgreiches Konzept aus dem Markt zurück. Ein erweitertes Vertriebsteam mit fundiertem Branchen-Know-how im kommunalen IT-Sektor sowie ein neugeschaffenes Besuchermarketing-Center sichere die Erschließung und Durchdringung des Marktes und gleichzeitig die gezielte Ansprache relevanter Besucher. Dabei liege der Fokus stark auf der Gewinnung neuer Besucher und Besucherzielgruppen sowie auf der Pflege bestehender Fachbesucher. 
Die direkte Kontaktaufnahme mit den Entscheidungsträgern und Mitarbeitern in den Städten und Kommunen sowie kommunalen Betrieben und Behörden werde durch das hauseigene Callcenter zu einer signifikanten Qualitätssicherung der Messe beitragen, führt Projektleiter Kremer weiter aus. Mit der konzeptionellen Ausrichtung des Messeverbundes unter dem Dach der Zukunft Kommune auf die Themen IT, Beschaffung, öffentliche Raumgestaltung und Energie werde zudem eine breitere kommunale Besucherstruktur sowie eine noch bessere Besucherqualität und –quantität erreicht.
Über die Zukunft Kommune: <br />Die Zukunft Kommune, Fachmesse für kommunale Lösungen, Dienstleistungen und Beschaffung, ist seit nunmehr zehn Jahren der Treffpunkt für kommunale Aufgaben und Lösungen. In dieser Leitfunktion bildet sie das Dach für eine Serie von thematisch spitz aufgestellten Fachmessen für den Public Sector. Die Zukunft Kommune 2011 in Düsseldorf präsentiert Deutschlands erste Fachmesse für kommunale Energielösungen, PUBLIC Energy, im Verbund mit der neuen Fachmesse für kommunale IT-Lösungen und Dienstleistungen, Public IT, und der 3. Internationalen Fachmesse für Stadtplanung und öffentliche Raumgestaltung, public11. 
Weitere Informationen zu dem Fachmesseverbund erhalten interessierte Unternehmen und Besucher im Internet unter<br /> <link http://www.zukunft-kommune.de>www.zukunft-kommune.de</link> <br />oder telefonisch unter der Nummer 0621 70019-590. ]]></content:encoded>
			<category>Messen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EMI: Aufschwung verliert im August an Dynamik </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2058&#38;cHash=dc4b0adb1859a17c67f720eab5dd1854</link>
			<description>Der konjunkturelle Aufschwung hat im August an Dynamik verloren. Die deutsche Industrie expandierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Langzeit-Durchschnittswert von 51,9 wurde jedoch deutlich übertroffen. Zurückzuführen war die Abkühlung auf die niedrigeren Zuwächse bei Produktion und Auftragseingang. Die 14. Produktionssteigerung in Folge war im August (60,5) im historischen Vergleich zwar weiter hoch; gegenüber Juli (63,6) gab die Rate jedoch merklich nach. Bei den Auftragseingängen mussten sowohl Global Player als auch KMU mit 57,6 (Juli: 63,2) empfindliche Einbußen hinnehmen. Unterm Strich verbuchten die Branchenakteure hier das niedrigste Plus seit Dezember 2009, hauptsächlich wegen der nachlassenden Exportnachfrage nach deutschen Industrieerzeugnissen. Die Auslandsbestellungen schwächten sich den fünften Monat in Folge ab, so dass der entsprechende Teilindex mit 54,3 (Juli: 56,1) auf den tiefsten Stand seit Januar 2010 fiel. 
„Alles in allem war der Gesamtauftragszuwachs jedoch nach wie vor überdurchschnittlich stark. Deshalb besteht angesichts der robusten Konjunktur auch kein Anlass zur Sorge“, kommentierte BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Holger Hildebrandt am Dienstag die aktuelle EMI-Statistik.
Dr. Gertrud R. Traud, Chefvolkswirt der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), sieht nach einer ersten Bewertung der jüngsten EMI-Zahlen ebenfalls keinen Grund für Pessimismus: „Zwar bestimmten im August dunkle Regenwolken das Wetter. In der deutschen Industrie schien jedoch weiter die Sonne, auch wenn die Intensität im Vergleich zum Vormonat etwas nachließ. Im historischen Vergleich war der 14. Produktionsanstieg aber immer noch außergewöhnlich hoch. Auch wenn in den nächsten Monaten sowohl die Temperaturen als auch die Dynamik in der Industrie zurückgehen sollten, dürfte die gute Wettbewerbsposition der deutschen Unternehmen ausreichen, um einem Rückfall in die Rezession entgehen zu können.“
Die Auftragsbestände stiegen im August (57,2) nicht mehr so zügig wie in den vergangenen sechs Monaten, was auf die weniger gut gefüllten Auftragsbücher der Unternehmen zurückzuführen war. Die Firmen, bei denen die Auftragspolster zunahmen, begründeten dies vor allem mit Kapazitätsengpässen, aber auch mit Lieferverzögerungen bei Vormaterialien. Um einen übermäßigen Anstieg der Auftragsbestände zu verhindern, wurde die Nachfrage bei vielen Unternehmen direkt aus den Fertigwarenlagern bedient. Folglich sanken die Bestände an Fertigwaren zum dritten Mal hintereinander und mit der höchsten Rate seit Februar.
Im Zuge der anhaltenden Kapazitätsauslastung stockten die Betriebe ihre Belegschaften im August (54,0) weiter auf. Trotz der leichten Verlangsamung gegenüber Juli (54,5) kam es zum zweitstärksten Job-Aufbau seit Mai 2008.
Dem verringerten Auftragsplus entsprechend, wurde die Einkaufsmenge im August (58,3 nach 60,4 im Juli) weniger stark ausgeweitet als in den vergangenen sechs Monaten. Insgesamt war die Steigerungsrate wegen der guten Kapazitätsauslastung jedoch weiter hoch. Die durchschnittlichen Lieferzeiten verlängerten sich den 13. Monat in Folge und auch erneut in erheblichem Ausmaß. Um sich dagegen zu wappnen, bauten die Unternehmen ihre Vormateriallager zwar gezielt auf, das Plus fiel insgesamt jedoch niedrig aus. 
Index Einkaufspreise: <br />Der Preisauftrieb hat sich binnen Monatsfrist spürbar abgeschwächt. Der entsprechende Teilindex wies mit 62,2 die niedrigste Inflationsrate seit Januar dieses Jahres aus. Folglich wurden auch die Verkaufspreise (52,2) weniger stark angehoben als in den zurückliegenden vier Monaten. 
Der „Markit/BME-Einkaufsmanager-Index“ (EMI) ist ein monatlicher Frühindikator zur Vorhersage der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland. Der Index erscheint seit 1996 unter Schirmherrschaft des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Frankfurt. Er wird von der britischen Forschungsgruppe Markit Economics, London, erstellt. Der Index beruht auf der Befragung von 500 Einkaufsleitern/Geschäftsführern der verarbeitenden Industrie in Deutschland (nach Branche, Größe, Region repräsentativ für die deutsche Wirtschaft ausgewählt). Der EMI orientiert sich am Vorbild des US-Purchasing Manager´s Index (PMI).]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IFAT ENTSORGA - Groß wie nie </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2057&#38;cHash=861979ffae075ab109f44f0ccc8a3a62</link>
			<description>Mehr Aussteller als 2008 - Hohe Internationalität und mehr Ausstellungsfläche </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die IFAT ENTSORGA, die von 13. bis 17. September auf dem Gelände der Neuen Messe München stattfindet, präsentiert sich so groß wie nie: Über 2.700 Aussteller aus 45 Ländern (2008: 2.605 Aussteller aus 41 Ländern) zeigen an den fünf Messetagen den Fachbesuchern ihre Innovationen und Technologien. Der Anteil der internationalen Aussteller liegt bei 37 Prozent. Das bedeutet einen Anstieg um rund fünf Prozent im Vergleich zur Vorveranstaltung.
Die Ausstellungsfläche konnte auf rund 200.000 Quadratmeter (2008: 192.000 Quadratmeter) erweitert werden. Der hohe internationale Zuspruch wird nicht nur durch die insgesamt 15 Länderbeteilungen seitens der Aussteller belegt, sondern auch durch die angemeldeten Delegationen: Mehr als 20 Gruppen mit Teilnehmern aus rund 40 Ländern werden zur Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft in München erwartet.
<b>Informationen zur IFAT ENTSORGA</b> 
Termin 13. bis 17. September 2010 <br />Ort Neue Messe München <br />Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr<br />Freitag: 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr <br />Tickets<br />Tagesticket EUR 23,-<br />Vorverkauf bei Online-Bestellung EUR 19,-<br /> 3-Tage-Ticket EUR 46,-<br />Vorverkauf bei Online-Bestellung EUR 38,- <br />Dauerticket EUR 58,-<br />Vorverkauf bei Online-Bestellung EUR 49,- <br />Gruppen-Tagesticket (ab 10 Personen) EUR 17,- 
<link http://www.ifat.de>www.ifat.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Messen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürokratieabbau in Europa wird fortgesetzt: Neues Mandat der Stoiber- Gruppe in Kraft getreten </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2056&#38;cHash=d6010e192a9353a23d390064abb901bb</link>
			<description>Der Vorsitzende des Nationalen Normenkontrollrates, Dr. Johannes Ludewig, der selbst Mitglied der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem neuen Mandat bekommt die Gruppe zusätzliche Kompetenzen: Sie soll die Kommission zukünftig bei deren Vereinfachungsprogramm beraten und bis November 2011 einen Bericht erarbeiten, in dem Beispiele für eine besonders bürokratiekostenarme Umsetzung von europäischem Recht in nationales Recht vorgestellt werden. <br />Außerdem soll die Gruppe eng mit Interessenvertretern und den Kommissionsdienststellen zusammenarbeiten und sich regelmäßig und strukturiert mit dem stellvertretenden Generalsekretär der Kommission und Vorsitzenden des Ausschusses für Folgenabschätzung über das Thema Bürokratiekosten austauschen.
„Der regelmäßige Meinungsaustausch mit dem stellvertretenden Generalsekretär und Vorsitzenden des Ausschusses für Folgenabschätzung, der nunmehr formal im Mandat der Gruppe verankert ist, ist ein wichtiges Element für die Arbeit der Gruppe in den nächsten zwei Jahren. Dieser Meinungsaustausch eröffnet der Stoiber-Gruppe nämlich die Möglichkeit, sich über die bürokratischen Auswirkungen geplanter europäischer Maßnahmen informieren zu lassen und darüber mit der Kommission zu diskutieren. Dadurch gewinnt das Thema Bürokratiekosten bei neuen europäischen Regelungsvorhaben automatisch an Bedeutung“, so Ludewig.
„Dies ist auch für unsere Arbeit in Deutschland überaus hilfreich. Es hat sich nämlich gezeigt, dass ungefähr die Hälfte der bürokratischen Belastungen auf Brüsseler Regelungen zurückzuführen ist. Damit ist klar: Nur wenn auch auf europäischer Ebene die Bürokratiekosten neuer Regelungen systematisch auf dem Prüfstand stehen, wird es gelingen, unsere Unternehmen vor unnötiger Bürokratie zu bewahren. Wir hätten uns zwar gewünscht, dass die Kommission bei der Formulierung des Mandats etwas mehr Mut gezeigt hätte und der Stoiber-Gruppe eine formale eigene Kompetenz zur Prüfung der Bürokratiekosten neuer Regelungsvorhaben gegeben hätte. Ich bin mir aber sicher, dass Herr Dr. Stoiber das neue Mandat der Gruppe so mit Leben erfüllen wird, dass die Vermeidung unnötiger neuer Bürokratie zukünftig den Stellenwert bekommt, der ihr gebührt.“ 
<link http://www.normenkontrollrat.bund.de>www.normenkontrollrat.bund.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Moderner Staat</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltchemiker diskutieren Alternativen zu Tierversuchen und umweltschädlichen Chemikalien </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2055&#38;cHash=d9197613a80934c8b18373b2cb6cf4b9</link>
			<description>Größte deutschsprachige Konferenz der Umweltchemiker und Ökotoxikologen in Dessau-Roßlau eröffnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wird ein Arznei- oder Waschmittel in der Kläranlage vollständig abgebaut? Welche Umweltrisiken und Nebenwirkungen birgt der Einsatz von Bioziden und Pflanzenschutzmitteln? Wie können Chemikalien möglichst umweltfreundlich entwickelt, produziert und verwendet werden? <br />Obwohl wir alle tagtäglich chemische Stoffe zu unterschiedlichsten Zwecken nutzen, stellen sich solche Fragen die meisten Menschen eher selten. Tagesgeschäft sind solche Themen für die etwa 350 Umwelt-Wissenschaftler, die sich vom 06.-09. September im Umweltbundesamt (UBA) in Dessau-Roßlau zur Tagung „Umwelt 2010 – Von der Erkenntnis zur Entscheidung“ treffen. Die Veranstaltung ist die größte Konferenz der Umweltchemiker und Ökotoxikologen im deutschen Sprachraum. 
Präsentiert und diskutiert werden im UBA die neuesten Forschungsergebnisse zu Fragen des Verhaltens und den Auswirkungen von Chemikalien in der Umwelt. Die beiden größten wissenschaftlichen Fachgesellschaften zu Umweltchemie und Ökotoxikologie (GDCh und SETAC) treten gemeinsam als Veranstalter auf. Das UBA ist erstmalig Gastgeber für die überwiegend aus Deutschland, Schweiz und Österreich anreisenden Wissenschaftler. Das dicht gepackte Programm widmet sich mit über 200 Vortrags- und Poster-Präsentationen in 18 Themenblöcken den aktuellsten Entwicklungen in der Forschung.
Neben klassischen Themen wie Umweltanalytik und -monitoring oder biologischen Testverfahren stehen auch jüngere methodische Entwicklungen wie der Einsatz biochemischer Verfahren („Omics“), Alternativen zu Tierversuchen oder neue Ansätze zur Modellierung des Stoffverhaltens in der Umwelt im Fokus. Hinzu kommen wissenschaftlich und chemikalienpolitisch tagesaktuelle Fragestellungen wie die noch vielfach ungeklärten Umweltrisiken von Nanomaterialien, Prinzipien für eine „grüne Chemie“ sowie Ansätze zur Risikobewertung von Stoffgemischen in der Umwelt. 
Wie im Untertitel der Tagung „Von der Erkenntnis zur Entscheidung“ angedeutet, soll dabei besonders erörtert werden, welche Konsequenzen aus den Forschungs­ergebnissen für den besseren Schutz der Umwelt zu ziehen sind. Dieses Tagungsmotto passt zum gastgebenden UBA, das als Deutschlands wichtigste Fachbehörde vielfältige Aufgaben in der Erfüllung der deutschen und europäischen Stoff- und Umweltgesetz­gebung wahrnimmt. Diesem Motto widmen sich auch drei renommierte Redner aus akademischer Forschung (PD Dr. Martin Scheringer, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich), Industrie (Dr. Utz Tillmann, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie, Frankfurt/M.) und Politik (Dr. Sabine Gärtner, Referatsleiterin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn). In Plenarvorträgen stellen sie ihre jeweilige Sichtweise zum Stand von Umweltforschung und Chemikaliensicherheit dar.
Die Auswahl der Plenarredner spiegelt das Selbstverständnis der beiden Fachgesellschaften wider, die sich vorrangig als Kommunikationsforen für Fachleute dieser drei Bereiche verstehen. Dabei soll auch der wissenschaftliche Nachwuchs besonders gefördert werden, was unter anderem durch die Verleihung von Preisen für die besten Abschlussarbeiten und Publikationen des letzten Jahres sowie mit einer Prämierung der besten Vorträge und Poster im Rahmen der Tagung geschehen wird. 
Weitere Informationen zur Tagung im Internet: <link http://www.gdch.de/vas/tagungen/tg/5414.htm>http://www.gdch.de/vas/tagungen/tg/5414.htm</link> 
Tagungsband im Internet (Zugang gebührenpflichtig): <link http://www.springerlink.com/content/0934-3504/22/4/>http://www.springerlink.com/content/0934-3504/22/4/</link>]]></content:encoded>
			<category>Umwelttechnik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klimawandel: Durchschnittstemperaturen steigen, mehr heiße Tage </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2054&#38;cHash=4c8f035c9410c2c05677cbf50ef0404b</link>
			<description>Allgemeiner Erwärmungstrend zwingt zur frühzeitigen Anpassung an extreme Wetterereignisse ---...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Extremwetterereignisse wie Starkniederschläge oder Hitzeperioden haben in den letzten Jahrzehnten messbar zugenommen. Aller Voraussicht nach wird ihre Anzahl und Intensität weiter ansteigen.<br /> „Die aktuellen Überschwemmungen in Pakistan, die lang anhaltenden Hitzewellen in Russland und Japan und das Hochwasser in Sachsen entsprechen den Erwartungen der Klimaforschung über die Zunahme von Extremwetterereignissen. Sie alle verdeutlichen, wie wichtig es ist, uns auf die Folgen vorzubereiten“, sagt Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes. 
Zwar lässt sich keines der extremen Wettereignisse allein dem globalen Klimawandel zuordnen. Gleichwohl bestätigt sich der Trend einer Zunahme solcher Wetterextreme. Von 1881 bis 2009 ist die Jahresdurchschnittstemperatur in Deutschland um 1,1 °C gestiegen. Sie könnte am Ende dieses Jahrhunderts nochmals um 2 bis 4 °C höher liegen als heute. Die steigenden Temperaturen bringen voraussichtlich mehr und stärkere Hitzeperioden. Messungen an einzelnen Stationen des Deutschen Wetterdienstes zeigen: Seit 1950 hat sich die Anzahl von Sommertagen (Tage mit einem Temperaturmaximum von 25° C und darüber) mehr als verdoppelt.
Prof. Dr. Gerhard Adrian, Präsident des Deutschen Wetterdienstes: „Bis zur Mitte des Jahrhunderts rechnen wir zum Beispiel mit einer Zunahme von etwa 15 bis 27 zusätzlichen Sommertagen pro Jahr für die Regionen Sachsen-Anhalt und Brandenburg.“ 
Schon heute belasten die Hitzeperioden die Gesundheit vieler Menschen. So können in Bürogebäuden gesundheitsbelastende Situationen entstehen, wenn große Glasfassaden oder zu kleine Klimaanlagen vorhanden sind. Insbesondere bei langfristigen Investitionen sollten Normen und Richtlinien – etwa beim Bau von Gebäuden, Straßen oder Kraftwerken – die künftigen Klimaverhältnisse daher stärker berücksichtigen. 
Was es bedeutet, wenn Klimaanlagen nicht für heftige Hitzeperioden ausgelegt sind, konnte die Öffentlichkeit in diesem Sommer in zahlreichen ICE-Zügen erleben. Aufgabe von Umweltbundesamt und Deutschem Wetterdienst ist es, die Bundesregierung dabei zu beraten, Anpassungsmaßnahmen, Normen und technischen Regelwerken festzulegen. Das Umweltbundesamt und der Deutsche Wetterdienst werden extremen Wetterereignissen und ihren Folgen in Zukunft noch größere Aufmerksamkeit schenken.
Im Vordergrund der gemeinsamen Konferenz „Forschung des Bundes zur Anpassung an den Klimawandel“ am 2. und 3. September in Dessau stehen die Fragen: Wie werden sich Extremwetterereignisse zukünftig verteilen und auswirken? Wie sollen wir damit umgehen und vorsorgen?
<b>Hintergrund:</b> <br />Die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel sind zwei Seiten einer Medaille. Am 17. Dezember 2008 hat das Bundeskabinett die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel beschlossen. Für 15 Handlungsfelder und ausgewählte Regionen skizziert die Bundesregierung darin mögliche Klimafolgen und erste Handlungsoptionen. Ziel der Strategie ist es, Risiken für die Bevölkerung, Umwelt und Wirtschaft vorzubeugen, aber auch Chancen zu nutzen. Der nächste Schritt in der Umsetzung der Anpassungsstrategie ist der „Aktionsplan Anpassung“ der Bundesregierung, der für Sommer 2011 vorgesehen ist.
Weitere Informationen und Links:
<link http://www.umweltbundesamt.de/klimaschutz/index.htm>http://www.umweltbundesamt.de/klimaschutz/index.htm</link>
<br /><link http://www.anpassung.net>www.anpassung.net</link> 
<link http://www.dwd.de>www.dwd.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Klimaschutz/Umweltschutz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie belegt: Händedesinfektion reduziert Krankenstand</title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2053&#38;cHash=f8a05b246b26f74f7dcd6e1714bec35e</link>
			<description>Einfach und effektiv: Das Benutzen von Handdesinfektionsmitteln kann in Einrichtungen mit großem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die kürzlich im Fachblatt „BMC Infection Deseases“ veröffentlichte Studie zeigt, dass Mitarbeiter, die sich regelmäßig die Hände desinfizierten, seltener krank waren. Ihr Risiko an Durchfall oder Erkältungen zu erkranken, lag um rund die Hälfte niedriger als bei der Kontrollgruppe. 
Die neuen berührungslosen Desinfektionsmittelspender von Franke können - dank Batteriebetrieb -standortunabhängig an allen öffentlichen und stark frequentierten Orten installiert werden. Ob in Büro- und Verwaltungsgebäuden, Hotels, Restaurants, Betrieben, Bildungseinrichtungen, an Flughäfen und Bahnhöfen oder an den Eingängen von Einkaufszentren - es genügt, die Hände in den Bereich des Opto-Sensors zu halten und ca. 0,5 ml Desinfektionsmittel stehen zur individuellen Handhygiene zur Verfügung. Die Handdesinfektion lässt sich unabhängig von vorhandenen Waschräumen einfach in den Alltagsablauf integrieren. Ein gut identifizierbares Piktogramm auf dem gewölbten Edelstahlgehäuse erleichtert die Benutzerführung. Eventuelle Tropfen fängt eine eingearbeitete Edelstahlschale auf.
Zum Franke-Lieferprogramm gehören ab sofort zwei Spenderausführungen: zur Wandmontage und für die freistehende Installation mit Edelstahlsäule. Sämtliche Funktionselemente und den einfach nachzufüllenden Desinfektionsmittelbehälter schützt das robuste, abschließbare Edelstahlgehäuse. 
Laut Kramer sei die Händedesinfektion eine einfache und wirksame Maßnahme, um sich und andere vor Infektionen zu schützen.]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitswesen/Hygiene</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Canadian Solar sponsert außergewöhnliches 80 Tage Elektroautorennen um die Welt</title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2052&#38;cHash=eae15b0d345713ddd93966c9aee22853</link>
			<description>Das von Canadian Solar gesponserte ZERO Race machte am 25. August 2010 Station in Berlin. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="de-DE"><i></i></span>
<span lang="de-DE">Das ZERO Race machte auf seiner 80-tägigen Tour rund um die Welt Station in Berlin. Das außergewöhnliche, emissionsfreie Elektroautorennen ist nach dem Start in Genf vergangene Woche nun in der deutschen Hauptstadt angekommen, der Heimat des deutschen Teams. Bei dem Zwischenstopp an der Schweizerischen Botschaft in Berlin stellten Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen sowie die Sprecher und Teilnehmer des ZERO Race die Hintergründe und Ziele des Wettbewerbs vor. </span>
<span lang="de-DE"></span><span lang="de-DE">„Berlin hat uns am 10. Renntag mit Sonnenschein empfangen. Speziell auf dieser Station des Rennens appellieren wir an die Politik: Ein ökologisches Leben ist auch mit Mobilität möglich, dank Erneuerbarer Energien. Wir möchten an dieser Stelle auch unseren Sponsoren wie Canadian Solar danken, die unser Projekt erst möglich machen und somit ein sinnvolles Investment in die Zukunft einer nachhaltig mobilen Gesellschaft leisten“, erklärt Louis Palmer, Tour Direktor und Initiator des ZERO Race. Die </span><span lang="de-DE">Berliner Bürger erhielten vor Ort die Gelegenheit, sich über die Elektroautos zu informieren und die Fahrer der Tour kennen zu lernen.</span>
<span lang="de-DE"></span><span lang="de-DE">Im Rahmen des ZERO Race umrunden vier Teams von drei verschiedenen Kontinenten in 80 Tagen die Welt mit Elektroautos und werben dabei für Energieeffizienz, eMobilität und Erneuerbare Energien. Unter den Teilnehmern befindet sich auch das deutsche Vectrix Team rund um Sven Lehmann und Sandra Lust. </span>
<span lang="de-DE"></span><span lang="de-DE">„Insbesondere als Berliner freuen wir uns, dass das ZERO Race hier Zwischenstation macht. Berlin stand schon immer für Offenheit gegenüber Neuem und historischem Wandel. Gerade in Zeiten mangelnder Ressourcen und zunehmender Umweltverschmutzung setzt dieses Rennen auch bundesweit das Signal, dass die individuelle Fortbewegung in Zukunft umweltfreundlich und sozialverträglich sein muss“, erklärt Lehmann. Bereits nach den ersten Etappen ist das ZERO Race ein großer Erfolg und erfährt viel Zuspruch aus der Bevölkerung.</span>
<span lang="de-DE"></span><span lang="de-DE">Während des Rennens legen die Teilnehmer über 30.000 Kilometer zurück und durchfahren 16 Länder auf drei Kontinenten. Gesponsert werden sie dabei unter anderem von Canadian Solar, einem der weltweit größten Solarunternehmen. </span>
<span lang="de-DE">„Das ZERO Race zeigt Lösungen auf, wie in einer modernen Gesellschaft verstärktes Verkehrsaufkommen mit dem Kampf gegen den Klimawandel wirkungsvoll verbunden werden kann. Zudem reflektiert es eindrucksvoll die Innovationskraft der Erneuerbaren Energien. Das Projekt passt somit hervorragend zu unserer Unternehmensphilosophie und den Nachhaltigkeitszielen von Canadian Solar. Daher freuen wir uns sehr die Organisatoren und die Teams im Rahmen des Sponsorings zu unterstützen“, erklärt Dr. Shawn Qu, CEO und Chairman von Canadian Solar.</span>]]></content:encoded>
			<category>Energie</category>
			<category>Solarstrom</category>
			<category>Fahrzeuge - Hybridfahrzeuge</category>
			<category>Klimaschutz/Umweltschutz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rhenus eonova bietet individuelle Healthcare-Transporte als neue Dienstleistung an</title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2051&#38;cHash=4d8d7b7c16c0e8cf7631439883d738a2</link>
			<description>Mit einem neuen Serviceangebot baut der Krankenhauslogistik­dienstleister Rhenus eonova seine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der spezielle Service von Rhenus eonova besteht sowohl in der Aus­lieferung von krankenhausspezifischen Waren, die bis auf die Stationen, in die OP-Säle oder in das Labor erfolgen kann, als auch im Transport von Heil- und Hilfsmitteln zu den Patienten nach Hause. Dort werden die termingerecht gelieferten Produkte sachverständig auf- bzw. abgebaut und nach professioneller Reinigung an den Kunden zurückgeführt.
„Die branchenspezifischen und flächendeckenden Lösungen der ‚emd‘ werden in dieser Form in ganz Deutschland von keinem anderen Dienstleister angeboten“, erläutert Ulrich Pieper, Geschäftsführer der Rhenus eonova, das Alleinstellungsmerkmal des Angebots. Es umfasst neben den Heil- und Hilfsmitteln unter anderem den Transport von Medizinprodukten, Medikamenten, Proben, Befunden sowie sterilen Instrumenten. „Für unsere Kunden ist es ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, dass sie ihre Logistik komplett auf einen spezialisierten Logistikpartner übertragen und sie sich somit auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können“, so Pieper weiter.
Rhenus eonova greift bei der Umsetzung der „emd“-Leistungen auf die in der langjährigen Versorgung von Krankenhäusern gewonnenen Erfahrungen zurück. Zusätzlich erhöht dieses Tätigkeitsfeld den hohen Grad an Spezialisierung der Rhenus eonova im Healthcare-Bereich weiter. Die Disposition und Steuerung jedes einzelnen Transportes erfolgt IT-gestützt über die im Logistikzentrum Hannover angesiedelte „emd“-Leitstelle. Diese steht angesichts der Sensibilität einiger beförderter Güter jederzeit mit dem fachmännisch ausgebildeten Fahrpersonal in Kontakt. Der Kunde kann somit jeden Transportvorgang in Echtzeit über das Webportal des Unternehmens transparent nachvollziehen.
Die Rhenus eonova baut mit eonova medical distribution ihre herausragende Stellung in der deutschen Krankenhauslogistik weiter aus. In der im vergangenen Jahr vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) vorgestellten „Krankenhauslogistik-Studie“ wurde Rhenus eonova zum wiederholten Male als bundesdeutscher Marktführer in diesem Spezialsegment ermittelt.]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitswesen/Hygiene</category>
			<category>Krankenhaus</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltbundesamt für Kohlendioxid in Klimaanlagen: Tetrafluorpropen ist klima- und umweltschädlicher </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2050&#38;cHash=c8e006e3da3f9654dcda1a83d807d377</link>
			<description>Das Umweltbundesamt (UBA) empfiehlt auch nach neueren technischen Untersuchungen, künftig in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab dem 1. Januar 2011 muss die Autoindustrie die Emission aus Klimaanlagen in Kraftfahrzeugen senken. Um die Vorgaben der EU-Richtlinie 2006/40/EG zu erfüllen, plant die internationale Automobilindustrie zukünftig das chemische Kältemittel Tetrafluorpropen einzusetzen. Die Substanz ersetzt das bisherige Kältemittel HFKW&#8209;134a. Ende Mai 2010 gaben die deutschen Hersteller bekannt, dass sie sich dieser Entscheidung anschließen. Dem wesentlich klima- und umweltfreundlicheren Kältemittel Kohlendioxid (CO2) erteilte die deutsche Autoindustrie damit eine Absage. 
Als Kältemittel hat Kohlendioxid neben dem geringeren Treibhauspotential im Vergleich zu Tetrafluorpropen weitere Vorzüge: Es ist nicht brennbar, weltweit günstig verfügbar und hat eine gute Kälteleistung. Zudem entstehen bei CO2 keine Abbauprodukte wie bei fluorierten Kältemitteln.
Neue Untersuchungen, die die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) im Auftrag des UBA durchgeführt hat, bestätigen Risiken beim Einsatz von Tetrafluorpropen. So kann sich im Falle eines Fahrzeugbrandes Fluorwasserstoff (Flusssäure) bilden. Dieser ist giftig, wirkt stark ätzend und ist leicht entzündlich. Hinzu kommt eine weitere kritische Eigenschaft: Bereits bevor sich die Chemikalie entzündet, können hohe Konzentrationen an Flusssäure auftreten. Hierzu sind heiße Metalloberflächen mit einer Temperatur von 350°C ausreichend, wie sie beispielsweise am Abgaskrümmer und am Katalysator beim Betrieb des Fahrzeugs vorkommen können. 
UBA-Präsident Jochen Flasbarth: „Es kann sein, dass die Klimatisierung mit Tetrafluorpropen eine einfache und schnelle Lösung und mit Blick auf den internationalen Markt naheliegende Lösung ist. Die für den Klimaschutz Beste ist sie eindeutig nicht. Die Vorteile aus Sicht von Umwelt und Technik sprechen für Kohlendioxid.“ 
Ein Dienstfahrzeug des UBA fährt seit über einem Jahr mit einer CO2-Klimaanlage. <br />Den Testbericht (engl.) der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) „Ignition behaviour of HFO 12324yf“ (Entzündungsverhalten von HFKW1234yf) finden Sie im Internet unter: <link http://www.umweltbundesamt.de/produkte/dokumente/test_report_hfo1234yf_2010_06.pdf>http://www.umweltbundesamt.de/produkte/dokumente/test_report_hfo1234yf_2010_06.pdf</link> 
Mehr Informationen zu den Testergebnissen der BAM: <link http://www.umweltbundesamt.de/produkte/fckw/automobilklimaanlagen.htm>http://www.umweltbundesamt.de/produkte/fckw/automobilklimaanlagen.htm</link> 
Allgemeinen Informationen zum Thema Pkw-Klimaanlagen: <link http://www.umweltbundesamt.de/produkte/fckw/touran.htm>http://www.umweltbundesamt.de/produkte/fckw/touran.htm</link>]]></content:encoded>
			<category>Fahrzeuge - Hybridfahrzeuge</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Umwelthilfe stoppt irreführende Werbekampagne der Dosenlobby </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2049&#38;cHash=dd4dc89517deb38113047c4ec3ed4da2</link>
			<description>Forum Getränkedose GbR unterschreibt Unterlassungserklärung – Getränkedose ökologisch nicht auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[DUH-Bundesge­schäftsführer Resch: „Getränkedosen sind Mehrwegflaschen ökologisch unterlegen – Stopp der die Verbraucher täuschenden Imagekampagne ist ein Erfolg für die Umwelt und die DUH“.
Wenige Stunden nachdem die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) beim Landgericht Hannover den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung eingereicht hat, knickte die Dosenlobby doch noch ein. Das Forum Getränkedose GbR, hinter dem die Getränkedosenproduzenten Ball Packaging Europe, Rexam und Crown Bevcan Europe stehen, leistete am gestrigen Dienstag die zuvor verweigerte Unterschrift unter die von der DUH verlangten Unterlassungserklärung.
Die Dosenhersteller verpflichten sich damit, folgende Aussagen weder wörtlich noch sinngemäß zu wiederholen: „Die Getränkedose ist jetzt auf Augenhöhe mit Mehrweg“ „Die Dose ist eine umweltfreundliche Verpackung, die ökologisch auf Augen­höhe mit Mehrwegflaschen liegt. Das bestätigt jetzt eine neue Ökobilanz.“ „Neue Ökobilanz des IFEU-Instituts zeigt: Getränkedosen sind ökologisch konkurrenzfähig“ 
Zuvor hatten die Getränkedosenhersteller die Frist zur Unterzeichnung der von der DUH verlangten Unterlassungserklärung – auch nach einem von der DUH gewährten nochmaligen Aufschub – verstreichen lassen. Die Reaktion erfolgte dann Stunden, nachdem die DUH am Dienstag beim Landgericht Hannover die entsprechende einstweilige Verfügung beantragt hatte.<br /> „Die Dosenlobby bestätigt damit, dass sie über Monate versucht hat, die Verbraucher mit einer dreist irreführenden Kampagne zu täuschen. Sie bediente sich dabei einer von ihr selbst beauftragten Studie, die die behaupteten Ergebnisse jedoch nicht hergab. Am Schluss versuchten die Dosenhersteller mit Tricks und Taktiererei den fälligen Kotau zu vermeiden. Damit sind sie gescheitert. Das ist ein Erfolg für die Umwelt und die DUH“, sagt DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.
Die Getränkedose sei bezüglich der Umweltauswirkungen in der Praxis eben keineswegs auf Augenhöhe mit umweltfreundlichen Mehrwegsystemen. Jede derartige Behauptung diene einzig dem Zweck, die Verbraucher zu verunsichern, die sich längst aus guten Gründen von der Dose abgewandt haben. Einziges Ziel des Forums Getränkedose sei es, den Absatz an Dosen auf dem deutschen Getränkemarkt wieder anzukurbeln und damit die Geschichte zurückzudrehen.
„Eine derart dreiste Form der Täuschung des Verbrauchers habe ich selten erlebt“, erklärt Remo Klinger, von der Berliner Anwaltskanzlei Geulen &amp; Klinger, der die DUH in der juristischen Auseinandersetzung vertritt. Die Dosenindustrie sei „mit der Unterwerfung lediglich einer gerichtlichen Verurteilung zuvorgekommen“. 
Seit Monaten hatten die Dosenhersteller versucht, der Getränkedose einen grünen Anstrich zu verleihen und so Marktanteile im Getränkemarkt zurückzugewinnen. Zentraler Baustein in der Kampagne war dabei eine beim Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH (IFEU-Institut) vom Forum Getränkedose in Auftrag gegebene Ökobilanz. Da die Getränkedose sich in der Studie aber nur unter extrem praxisfernen Annahmen annähernd mit den umweltfreundlichen Mehrwegflaschen messen konnte, berücksichtigten die Dosenhersteller in ihrer Kommunikation ausschließlich solche realitätsfernen Szenarien. Aus den zusammenhangslos aber gezielt ausgewählten Extremszenarien wurden in den Imageprospekten und Pressemitteilungen allgemeine „Umweltargumente für die Getränkedose“ destilliert. 
In einer 35 Seiten langen sogenannten Handreichung stellte das IFEU-Institut daraufhin unter anderem klar, dass Pressemitteilungen mit Schlagzeilen, die eine pauschale ökologische Gleichwertigkeit oder gar Überlegenheit von Getränkedosen gegenüber Mehrwegflaschen suggerierten, die Ergebnisse der aktuellen Ökobilanz falsch wiedergäben.]]></content:encoded>
			<category>Abfallwirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg setzt auf Siemens Enterprise Communications </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2048&#38;cHash=445285116791627ede8214cad153a53f</link>
			<description>Rekordauftrag für Siemens Enterprise Communications: Die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dabei geht es um den Aufbau einer Telekommunikationsinfrastruktur für 165.000 Ports. Der Betrieb sowie die dazu benötigte Hardware, Software und Endgeräte werden von Siemens Enterprise Communications übernommen. Insgesamt gilt es, die 1.900 Liegenschaften der Bundesagentur für Arbeit in den kommenden Monaten über eine gemeinsame Kommunikationsplattform zu vernetzen. Dafür soll die Sprachkommunikation der Behörde in die bestehende IP-Infrastruktur integriert werden.
Die Grundlage des neuen Systems besteht aus elf hochverfügbaren OpenScape Voice-Clustern mit 165.000 OpenStage-Endgeräten. Die Vereinbarung umfasst ferner umfangreiche Netzleistungen und die Bereitstellung von zentralen Diensten, Applikationen und Providerleistungen mit Anschlüssen ins öffentliche Netz sowie verschiedene Carrier Services.
Im Rahmen eines port- und nutzungsbasierenden Betriebsmodells werden die bestehenden 1.600 TK-Anlagen und 350 Small Office/Home Office-Lösungen ersetzt. Vodafone hat mit Siemens Enterprise Communications für dieses Projekt eine weitreichende Partnerschaft geschlossen: &quot;Wir sind sehr stolz, dass wir zusammen mit Siemens Enterprise Communications umfangreiche, integrierte Netz- und Serviceleistungen für die komplette Festnetz- und Mobilfunkkommunikation der BA bundesweit liefern werden&quot;, kommentiert Gabriele Kossack, Leiterin Vertrieb öffentlicher Sektor und NGOs Vodafone Deutschland.
Die Entscheidung zugunsten von Siemens Enterprise Communications fiel in einem Teilnahmewettbewerb. Für den Zuschlag sprachen letztlich die Leistungsfähigkeit auf den Gebieten Mandantenfähigkeit, Security-Features, Providerdienstleistungen, Virtualisierung, Green-IT, Serviceprozesse und Endgeräte sowie die Wirtschaftlichkeit.
&quot;Wir freuen uns sehr über den Zuschlag für dieses umfassende und zukunftsträchtige Projekt, bei dem Unified Communications auf einem der weltweit größten IP-Netzwerke aufgesetzt wird&quot;, so Stefan Herrlich, Geschäftsführer von Siemens Enterprise Communications.<br />&quot;Im Rahmen des abgeschlossenen Managed Services-Vertrags wird die Bundesagentur für Arbeit nicht nur von unseren zuverlässigen Endgeräten und Lösungen, sondern auch von Dienstleistungen und Services profitieren, die die Kommunikation und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter untereinander erheblich vereinfachen und Kosten sparen werden.&quot;
&quot;Die BA stellt sich den aktuellen Herausforderungen in Sachen Flexibilität und Kostenreduktion. Mit der Lösung und den Services von Siemens Enterprise Communications können alle Agenturen für Arbeit perfekt untereinander kommunizieren&quot;, erklärt Albert Häberlein, Gesamtprojektleiter für die BA.
Die große Herausforderung besteht nun darin, die Gesamtlösung und die Endgeräte bis Anfang 2012 an allen 165.000 Ports planmäßig auszurollen.]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europaweite Ausschreibung gewonnen: Kommunaler IT-Dienstleister ekom21 setzt auf INFOMA® Analyse- und Steuerungssystem (BI)</title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2047&#38;cHash=a0dadfe9c1dfb0e29f9c6ab597870bd5</link>
			<description>Der kommunale IT-Dienstleister ekom21 setzt beim Thema Business Intelligence auf das vollständig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Danach erhält die ekom21 GmbH neben den Anwendungen für die zunächst genutzten Handlungsfelder Finanzen und Bildung auch die entsprechende Softwaretechnologie von INFOMA® sowie Schulungs- und Know-how-Unterstützung. Den Kunden der ekom21 steht damit die Möglichkeit zur Verfügung, BI-Anwendungen – ähnlich wie beim Finanzwesen – im ekom21-Rechenzentrum betreiben zu lassen. 
Die schlüsselfertigen Auswertungen liefern den Anwendern auf Tastendruck wichtige Informationen für eine optimale strategische Steuerung. Bei der Entwicklung des Verfahrens nutzte INFOMA® auch die langjährige Kompetenz des zur Unternehmensgruppe gehörenden BISpezialisten STAS GmbH. Mit der Vertragsunterzeichnung setzten INFOMA®-Geschäftsführer Eberhard Macziol sowie Bertram Huke und Ulrich Künkel, Geschäftsführer des langjährigen und größten INFOMA®- partnergroup-Mitglieds ekom21, einen bisher in dieser Größenordnung und Komplexität in Deutschland einmaligen kommunalen BI-Abschluss in Kraft. 
Die ersten Implementierungen bei Kunden sind bereits ab kommenden Oktober vorgesehen. Diese schnelle Startmöglichkeit mit einer fertigen Lösung war für die ekom21 eines der ausschlaggebenden Kriterien der Entscheidung. Bei der Entwicklung des Verfahrens konnte INFOMA® auf die Kompetenz und das Know-how der zur Unternehmensgruppe gehörenden STAS GmbH zugreifen, die sich mit ihrer BI-Mittelstandslösung STAS CONTROL im bundesdeutschen Markt hervorragend etabliert hat. Aber auch die Technologien und das Know-how des Partners IBM – insbesondere im Hinblick auf die RZ-Fähigkeiten – waren von großer Bedeutung. 
Mit dem newsystem® kommunal Analyse- und Steuerungssystem (BI) stellen die Ulmer nun ein Verfahren zur systematischen Sammlung, Auswertung und Darstellung von unterschiedlichsten Daten zur Verfügung, das die Nutzer im operativen Verwaltungshandeln und der politischen Entscheidungsfindung unterstützt. Durch die Strukturierung in verschiedene Handlungsfelder der kommunalen Aufgabenerfüllung bietet INFOMA® damit weit mehr als ein normales Berichts- beziehungsweise Reportwerkzeug. 
Bei der ekom21 kommt im ersten Schritt das Handlungsfeld Finanzen zum Einsatz. Das ermöglicht den Anwenderkommunen, die vorhandenen Ressourcen sofort optimal zu verwalten und zu verteilen. Weitere Handlungsfelder, wie beispielsweise Einnahmen, Kosten-/Leistungsrechnung, Liegenschafts- und Gebäudemanagement und Bildung, sind künftig optional verfügbar. Darüber hinaus plant die ekom21, im Rahmen des Kontrakts gemeinsam mit INFOMA® eigene Handlungsfelder zu entwickeln, zum Beispiel für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, Straßenverkehrsbehörden, Demografie und ein integriertes Modul zur strategischen Planung. 
Überzeugt hatte die ekom21 in der sehr intensiven Auswahlphase mit u.a. Präsentationsworkshops und Proof-of-concepts-Wochen zudem das schlüssige Konzept sowie die technologische und inhaltliche Kompetenz seitens INFOMA® und IBM. Vor allem das nachgewiesene Know-how für die geforderte Erstellung eines integrierten kommunalen Data Warehouses und nicht zuletzt die kommunale Fachkompetenz waren neben dem Preis ein wesentlicher Entscheidungsfaktor. 
Für Eberhard Macziol ist mit der Vertragsunterzeichnung ein Projekt gestartet, das seiner Ansicht nach in der Größenordnung und Komplexität im Themenbereich kommunales Business Intelligence bislang einmalig ist: &quot;Dass wir mit unserem Verfahren einen so starken IT-Dienstleister wie die ekom21, die mehr als 30.000 Anwender aus rund 550 Verwaltungen betreut, überzeugen konnten, ist eine deutliche Bestätigung unserer Kompetenz. Die im Herbst vorgesehenen Implementierungen sind aber nur der erste Schritt. Festgelegt ist bereits, dass wir den Bereich strategische Planung gemeinschaftlich entwickeln werden, um den Kunden neben den zahlreichen Möglichkeiten in unserem Finanzwesen beim Haushalt noch sehr viel leistungsfähigere Was-wäre-wenn-Analysen bieten zu können. Hier wird es dann sowohl eine ekom21-interne als auch eine Kundenplanungsvariante geben. Wir freuen uns schon jetzt auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.&quot;
„Unsere Überlegungen bezüglich BI haben zum Ziel, den Kommunalverwaltungen ein Werkzeug an die Hand zu geben, das Daten nicht nur sammelt und auswertet, sondern auch intelligent analysiert. Wir wollen damit ein zentrales Datenmanagement schaffen und im Endausbau einen 360°-Blick auf die gesamte Verwaltung ermöglichen“, so Ulrich Künkel, Geschäftsführer der ekom21.
„BI ist bei der ekom21 Chefsache&quot;, wie Bertram Huke, Geschäftsführer ergänzt: „Da wir wissen, dass ein dauerhafter Erfolg von Analyse-, Steuerungs- und Planungssystemen entscheidend von der Organisation eines gesamtheitlichen Ansatzes abhängt, haben wir das Thema aufgegriffen, um eine fachlich, organisatorisch, technisch und rechtlich abgestimmte Strategie sicherzustellen.“
<link http://www.infoma.de>www.infoma.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Software</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die NordCap-Gruppe fusioniert zu einem starken Unternehmen - Sieben Niederlassungen im Bundesgebiet gewährleisten Kundennähe </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2046&#38;cHash=ca4133e4b94242a7c1eb99647047aaae</link>
			<description>Die vier Unternehmen HASECO ZÖGER GmbH &amp; Co. KG, STETTNER Kühlanlagen GmbH &amp; Co. KG, NordCook GmbH...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fachgroßhändler mit Unternehmenssitz in Bremen und selbstständigen Niederlassungen in Hamburg und Erkrath setzt auf ein umfassendes Sortiment in der gewerblichen Kühl-, Koch- und Spültechnik für die Großküche, die Gastronomie und den Ladenbau. 
„Diese Fusion ist der letzte Schritt eines jahrzehntelangen Entwicklungsprozesses “, erklärt der Marketing- und Vertriebverantwortliche, Christian Zöger. „Mit unseren insgesamt sieben Niederlassungen in Berlin, Bremen, Dortmund, Erkrath, Hamburg, Ingelheim und Würzburg gewährleisten wir größtmögliche Kundennähe.“ 
Mit der Verschmelzung reorganisiert das Unternehmen seine strategischen Geschäftsbereiche. Synergieeffekte und Optimierung von Prozesse werden genutzt, um auch weiterhin zu wachsen. So stehen im neuen Unternehmen rund 90 Mitarbeiter dem Kunden zur Verfügung. Zukünftig übernimmt jeder der drei Geschäftsführer die Leitung unterschiedlicher Kernfunktionen. Lutz Blasberg wird die Geschicke in den Bereichen Einkauf und Logistik lenken, Klaus Ziegler übernimmt die Verantwortung für Verwaltung und Finanzen und Christian Zöger konzentriert sich auf Marketing und Vertrieb. 
„Die Fusion unserer Unternehmen birgt insbesondere in der Logistik Optimierungspotenziale. NordCap war bisher bereits bekannt für eine hohe Warenverfügbarkeit sowie eine schnelle Lieferung. Die neue NordCap wird diese Vorzüge weiter ausbauen.“, so Lutz Blasberg.
Die NordCap-Mitarbeiter sind hoch motiviert, das neue Unternehmen erfolgreich in die Zukunft zu führen. Bis Ende des Jahres sollen alle internen Prozesse hinsichtlich der Fusion abgeschlossen sein.
<b>NordCap GmbH &amp; Co. KG</b><br /> Als Großhändler und Werksvertretung für gewerbliche Kühl-, Koch- und Spültechnik hat sich die NordCap über zwei Jahrzehnte im Markt etabliert. Mit über 5.000 Artikeln umfasst das Sortiment das komplette Programm für Gastronomie, Großküche und Ladenbau. Beratung, Qualität, Service und Lieferfähigkeit bilden die Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie. Die NordCap ist ein modernes und innovatives Familienunternehmen. Die drei Gründerfamilien (Blasberg, Ziegler, Zöger) haben mit ihr ein Handelsunternehmen geschaffen, das mittlerweile an sieben Standorten ca. 90 Mitarbeiter beschäftigt und dabei einen Umsatz von rund 40 Millionen Euro erwirtschaftet.
<link http://www.nordcap.de>www.nordcap.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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