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		<title>BULA: Aktuelle-News</title>
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		<description>Aktuelle News von: BULA</description>
		<language>de</language>
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			<title>BULA: Aktuelle-News</title>
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			<description>Aktuelle News von: BULA</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 10:48:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>VKU zur Entlassung von Bundesumweltminister Röttgen </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3188&#38;cHash=6d655757f161557f5bbe118201a99b0e</link>
			<description>&quot;Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat in den letzten Jahren die kommunale Wirtschaft und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Auch die Rolle der Kommunen und der kommunalen Abfallwirtschaftsunternehmen für eine funktionierende Abfallentsorgung hat Norbert Röttgen in der Auseinandersetzung um ein neues Kreislaufwirtschaftsgesetz richtig bewertet und die Rolle der kommunalen Unternehmen gestärkt.&quot;<br /> Reck weiter: &quot;Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat vollkommen Recht mit ihrer Aussage, dass die Umsetzung der Energiewende ein zentrales Vorhaben dieser Legislaturperiode sein muss. Man darf dabei aber nicht vergessen, dass das Bundesumweltministerium zwar die Zuständigkeit für die erneuerbaren Energien hat, aber die Federführung für die Energiepolitik beim Bundeswirtschaftsministerium liegt, weitere Ressorts der Bundesregierung Teilzuständigkeiten haben und das Bundeskanzleramt eine zentrale Bedeutung für so ein ambitioniertes Reformprojekt hat.&quot; 
Der VKU gratuliert Peter Altmaier zur Berufung als Bundesumweltminister. &quot;Wir stehen als konstruktiver Gesprächspartner Peter Altmaier jederzeit zur Verfügung. Eine Energiewende ohne die Stadtwerke kann nicht gelingen, da die Bedeutung der kommunalen und dezentralen Energieerzeugung sowie der Ausbau der Verteilnetze und deren Weiterentwicklung zu intelligenten Netzen ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg der Energiewende ist&quot;, so Reck abschließend. ]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Meldungen</category>
			<category>Versorgungsnetze</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltungshinweis: 26.6. Oranienburg &quot;Netzwerktreffen zur zeitgemäßen öffentlichen Beschaffung&quot;</title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3187&#38;cHash=29d24eee1a056e93277a4726a56c8870</link>
			<description>&quot;Nachhaltige Beschaffung&quot; ist kein Nischenthema sondern setzt sich zunehmend in Kommunen, Städten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn öffentliche Einrichtungen beim Einkauf auf ökologische Kriterien achten, können sie Kosten senken und zugleich die Umwelt schützen. In der Praxis gibt es aber Hindernisse: Umweltfreundliche Produkte gelten oft als die vermeintlich teurere Alternative, Unsicherheiten bei den rechtlichen Rahmenbedingungen, sowie bei der umwelttechnischen Bewertung von &quot;grünen Produkten&quot; sind weit verbreitet.&nbsp;
<b>Die Veranstaltung<br /></b>&nbsp;Die Veranstaltung soll der Vernetzung von beteiligten und interessierten Mitarbeitern und Entscheidungsträgern aus dem Bereich des öffentlichen Auftragswesens in Ostdeutschland dienen. Zudem soll der Erfahrungsaustausch dazu beitragen, die Möglichkeiten und Chancen zeitgemäßer öffentlicher Beschaffung in Zukunft noch besser zu nutzen.&nbsp;
Das Vernetzungstreffen findet im Rahmen des Projektes &quot;Landmarken setzen&quot; statt, welches vom Umweltbundesamt (UBA) und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert und von ICLEI - Local Governments for Sustainability (ICLEI) und dem Öko-Institut e.V. durchgeführt wird.&nbsp;<br />Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Gastgeber, der Stadt Oranienburg, ausgerichtet.&nbsp;
Weitere Informationen finden Sie unter:<br />&nbsp;<link http://www.iclei-europe.org/events/?cmd=view&uid=3d2a7b0c>http://www.iclei-europe.org/events/?cmd=view&amp;uid=3d2a7b0c</link>]]></content:encoded>
			<category>Beschaffungspraxis</category>
			<category>Veranstaltungen-Wettbewerbe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Licht für Wind und Wetter: TRILUX Außenbeleuchtung</title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3186&#38;cHash=565e8b484a611da5da238fcf0eec73ce</link>
			<description>Außenleuchten sind oft schwierigen Umgebungsbedingungen ausgesetzt. Zugleich bieten sie auf Wegen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dabei war die neue Viatana, eine Straßen- und Parkplatzleuchte, die für unterschiedliche Beleuchtungssituationen geeignet ist. Wege und Plätze werden von der TRILUX Altigo als Bodeneinbau-, oder Wandeinbauleuchte sowie als freistehende Pollerleuchte stilvoll beleuchtet.&nbsp;<br /><br /><b>Viatana: Attraktiv auf allen Straßen<br /></b><br />Zwar legt TRILUX bei all seinen Leuchten stets großen Wert auf flexible Nutzung in unterschiedlichen Anwendungsbereichen, doch kaum eine Leuchte wird so vielen Beleuchtungsanforderungen mit nur einer Baugröße gerecht wie die Außenleuchte Viatana. In Varianten mit Leuchtenlichtströmen zwischen 2.000 lm und 9.000 lm ist sie sowohl für schmale Anwohnerstraßen und Parkplätze, wie auch für breite Hauptverkehrsstraßen optimal geeignet. Ein neu entwickelter Freiform-Reflektor aus bedampftem, metallisiertem Kunststoff verteilt das Licht variabel je nach Anwendungsbereich effektiv im Straßenraum. Die Kombination aus modernster Reflektortechnik und LED realisiert dabei hohe Energieeffizienz und macht die Viatana zu einer wirtschaftlich attraktiven Lichtlösung auf allen Straßen. 
Zur Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen tragen zusätzlich moderne Vorschaltgeräte bei, die autark oder durch Ansteuerung programmierbar sind. Durch die Verwendung standardisierter LED-Module ist selbst ein späterer Austausch kein Problem. Die hochwertige, robuste Konstruktion mit der Schutzart IP66 garantiert eine lange Nutzungsdauer selbst bei rauen Umgebungsbedingungen. Auch hinsichtlich der Formensprache stellt die Viatana eine attraktive Lichtlösung dar: Mit ihrem zeitlosen, ästhetischen Design, das TRILUX in Zusammenarbeit mit dem Designer Rino Bossy entwickelte, fügt sie sich harmonisch in jedes Straßenbild ein und schafft so eine hohe Wiedererkennbarkeit und lange Akzeptanz.<br /><br /><b>TRILUX Altigo: Wegweiser in die Zukunft<br /></b><br />Eine ästhetische Lichtwirkung erzeugt auch die TRILUX Altigo: Die LED Leuchte setzt nicht nur im Boden, sondern auch an Wänden und Decken oder als freistehende Pollerleuchte elegante lineare Akzente. Dabei ist die vielseitige Außenleuchte in unterschiedlichen Längen erhältlich und lässt beim Bodeneinbau sogar eine endlos erscheinende Lichtlinie entstehen. So kann sie in der modernen Landschaftsgestaltung die architektonische Linienführung unterstreichen und Verkehrszonen, Terrassen oder Fassaden wirkungsvoll inszenieren. Ohne sichtbare Verschlüsse und Abdeckungen wirkt die Leuchte immer dezent und edel, wovon sich auch die Jury des iF design awards für das Jahr 2012 begeistern ließ und die Leuchte mit der renommierten Auszeichnung prämierte. Je nach spezifischen Projektanforderungen ist sie als LED Leuchte in 300, 600 oder 1200 mm erhältlich. Dank hoher Verarbeitungsqualität und robuster Technik in einem Aluminiumprofil-Gehäuse mit der Schutzart IP67 ist die Leuchte äußerst stabil und langlebig, so dass ihr auch starke Beanspruchung nichts anhaben kann.]]></content:encoded>
			<category>Beleuchtung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibungen: &quot;BME-Wissenschaftspreis 2013&quot;, &quot;BME-Hochschulpreis 2013&quot;</title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3185&#38;cHash=7cb195c1005c7f1ed4b79fe386498f44</link>
			<description>Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) fördert seit vielen Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem &quot;BME-Wissenschaftspreis Hans Ovelgönne&quot; würdigt der Verband seit 1988 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die eine herausragende Habilitationsschrift oder Dissertation im Bereich Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik vorgelegt haben. <br />Alle Einreichungen werden im Rahmen eines Blind-Review-Verfahrens von der Jury bewertet. Die Dotierung beträgt für Habilitationsschriften 5 000 Euro für den Gewinner und 5 000 Euro für den Lehrstuhl, an dem die Arbeit betreut wurde. Die Dotierung für Dissertationsschriften beträgt 3 500 Euro für den Gewinner und 3 500 Euro für den Lehrstuhl, an dem die Arbeit betreut wurde. Einsendeschluss: 31. August 2012 
Der &quot;BME-Hochschulpreis&quot; wird für herausragende Diplom-, Master- und Staatsexamensarbeiten zum Themenkomplex Beschaffung und Logistik vergeben, die 2012 an einer deutschsprachigen Universität, (Fach-)Hochschule oder einer vergleichbaren Bildungseinrichtung geschrieben wurden. 
Ausgezeichnet werden drei Arbeiten mit einer Preissumme von insgesamt <br />4 500 Euro. <br />Einsendeschluss: 15. Dezember 2012 
Einreichungen/Infos: BME, Sabine Ursel <br />Tel. 0 69/3 08 38-113<br /> E-Mail: <link sabine.ursel@bme.de>sabine.ursel@bme.de</link> 
Teilnahmebedingungen für die Preise: <link http://www.bme.de>www.bme.de</link><br /> (Awards/Förderpreise)]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen-Wettbewerbe</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fast zwei Drittel befragter kommunaler Unternehmen halten die Verpackungsverordnung für ungeeignet, Recycling zu fördern </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3184&#38;cHash=7c702573f792ad93d1d8393f40f30a04</link>
			<description>Mehr als 60 Prozent vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) befragter Entsorgungsbetriebe halten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie halten die Verpackungsverordnung für kein sinnvolles Instrument, um das Recycling zu fördern. Das geht aus dem neuen VKU-Spotlight hervor, das VKU-Vizepräsident Patrick Hasenkamp und VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck&nbsp;auf einer Pressekonferenz auf der IFAT ENTSORGA in München präsentiert haben. <br />Vor dem Hintergrund der Diskussionen um die Ausgestaltung eines neuen Wertstoffgesetzes und die Einführung der Wertstofftonne sagte dazu Patrick Hasenkamp: &quot;Bevor man die Wertstofferfassung grundsätzlich neu aufbaut, sollte man Gegebenes analysieren und bestehende Schwachstellen der Verpackungsentsorgung abstellen. Wir warnen jedoch vor Aktionismus. Die Kommunen erproben derzeit in zahlreichen Projekten die ökologische und ökonomische Wirksamkeit von Wertstofftonnen. Diese Erfahrungen sollten unbedingt ausgewertet werden und in die Ausgestaltung eines neuen Wertstoffgesetzes einfließen.&quot; 
Um neue Wege der Wertstofferfassung zu gehen, erproben oder planen derzeit 47 Prozent der befragten Unternehmen Wertstofftonnen. Dabei gibt es verschiedene Konzepte, die sich in Zusammensetzung, Behälterform und Leerungsintervallen unterscheiden.<br /> &quot;Die passgenaue Ausgestaltung der Wertstofferfassung auf die besonderen Gegebenheiten vor Ort ist grundlegend für die optimale Erfassung von Wertstoffen&quot;, so Hans-Joachim Reck. 
Die Umfrage zeigt auch, dass die kommunalen Unternehmen die Wertstoffe sammeln, die Aufbereitung/Vorbereitung für die werkstoffliche Verwertung jedoch häufig bei Dritten liegt.<br /> &quot;Entgegen anders lautender Aussagen geht es den kommunalen Unternehmen nicht um eine &quot;Verstaatlichung&nbsp;des Recyclings&quot;, betonte Hasenkamp. Das Recycling, das heißt, die eigentliche stoffliche Nutzung von Sekundärrohstoffen, wird auch künftig in Deutschland zum großen Teil privatwirtschaftlich erfolgen. &quot;Die Sammlung der Abfälle muss jedoch bei den Kommunen bleiben, damit die Bürger künftig einen verlässlichen Ansprechpartner haben&quot;, so Reck. 
Insgesamt 148 Unternehmen haben an der Erhebung des VKU-Spotlights teilgenommen und wurden befragt, welche Meinung sie generell zum Thema Wertstofferfassung haben, wie sie bereits umgesetzt wird und wo Planungen für eine sogenannte Wertstofftonne existieren. 
Das VKU-Spotlight informiert in regelmäßigen Abständen und in aller Kürze über die Meinung der Kommunalwirtschaft zu aktuellen Themen, die die VKU-Mitgliedsunternehmen in den Sparten Energie, Wasser/Abwasser, Abfallwirtschaft und Stadtreinigung beschäftigen. 
<link http://www.vku.de/spotlight>www.vku.de/spotlight</link>.&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Abfallwirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neubau TruckStore Bremen eröffnet</title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3183&#38;cHash=76fd9d5040b666cd3863a85e1fa967ae</link>
			<description>Das modernste TruckStore in Europa öffnete am 12. Mai offiziell für Kunden und Interessierte seine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf dem Areal von etwa 33.000 Quadratmetern finden die Kunden stets mehr als 300 gebrauchte Nutzfahrzeuge und in Kombination mit den übrigen Dienstleistungen in Summe ein Angebotsspektrum, das in der Gebrauchtwagenbranche einzigartig ist. „Die Eins-a-Lage an der A1 ist für unsere Kunden geradezu ideal und wir sind überzeugt, damit an unsere bisherige Erfolgsgeschichte anknüpfen zu können,“ so Friedel Haselmeyer, Leiter TruckStore Bremen.&nbsp;
„Für die Gemeinde Stuhr gab es bereits bei der ersten Anfrage von Seite 2 TruckStore nach dem Gelände im Gewerbegebiet Groß Mackenstedt-Nord keine Bedenken. Wir sind sehr stolz über die neue Ansiedlung, denn aus meiner Sicht ist dies eine echte Win- Win-Situation,“ so Bürgermeister Niels Thomsen. Besonders hervorzuheben ist nach Ansicht von Niels Thomsen die Tatsache, dass ein internationales Unternehmen wie TruckStore die Realisierung der Baumaßnahmen in die Hände lokaler Firmen gegeben habe.&nbsp;
Bereits seit 1994 vertreibt die Daimler AG gebrauchte Nutzfahrzeuge verschiedener Marken in Bremen, seit 10 Jahren unter dem Namen TruckStore. Der Umzug des TruckStores entlastet die vielbefahrene Osterholzer Heerstraße, dem vorherigen Standort des TruckStores. „Das Gelände hier an der Autobahn ist für uns als Anbieter von Nutzfahrzeugen geradezu ideal. Zum einen ist die A1 die Hauptverkehrsader für den Nord- Süd-Verkehr rund um Bremen und zum anderen sind die Zufahrtswege gut ausgebaut,“ so Hermann Schmitt, Leiter Gebrauchtfahrzeuge Lkw des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland. „Eine starke Marke wie TruckStore braucht einen entsprechenden Standort,“ so Thomas Witzel weiter.&nbsp;
Das Netzwerk der europäischen TruckStore-Betriebe umfasst inzwischen 30 Standorte in 14 Ländern. „Unsere Maxime an allen Standorten lautet – gleiche Qualität bei Vertrieb und Service,“ so Ralph Plavac, Leiter Gebrauchtfahrzeuge LKW. „Wir möchten unsere Kunden auf einer adäquaten Ausstellungfläche begrüßen - deshalb war ein Neubau in einer strategisch idealen Lage die logische Konsequenz,“ so Ralph Plavac weiter.
<b>Mit gebrauchten LKW vom TruckStore sicher unterwegs</b>
TruckStore, der Gebraucht-Lkw Spezialist der Daimler AG, schafft Sicherheit beim Fahrzeugkauf. Jedes Fahrzeug wird nach europaweit einheitlichen Standards geprüft, bewertet und in die Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland, Kommunikation, 10878 Berlin Mercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG Produktkategorien Gold, Silber und Bronze eingeteilt. Damit ist Seite 3 sichergestellt, dass jedes Fahrzeug hält, was es verspricht.&nbsp;
Als europaweit größter Lkw-Gebrauchtfahrzeughändler ist TruckStore verantwortlich für das professionelle und internationale Geschäft mit gebrauchten Lkw. Vertrieben werden Fahrzeuge vom 7,5 Tonner bis zum 40 Tonner aller Marken, Altersklassen und mit allen Aufbauten. TruckStore nimmt auch Lkw aller anderen Fabrikate in Zahlung, ob einzelne Fahrzeuge oder komplette Flotten. Die europaweit geltende und markenübergreifende TruckStore Garantie wird für Gebrauchtfahrzeuge der Kategorien Gold und Silber angeboten und gilt für den kompletten Antriebsstrang in allen Ländern der EU für Fahrzeuge aller Marken bis zu einem Alter von sechs Jahren.&nbsp;
Die Laufzeit beträgt zwölf Monate. Im Schadensfall werden die Werkstattkosten ohne jede Selbstbeteiligung des Kunden übernommen. Eine derartige Garantie bietet nur TruckStore. Bei Fahrzeugen der Kategorie Gold, die maximal 4 Jahre alt sind, ist die TruckStore Garantie inklusive.]]></content:encoded>
			<category>Transport</category>
			<category>Fahrzeuge - Elektro-Mobilität</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elektromobilität lohnt sich! Das gilt speziell im Bereich Nutzfahrzeuge.</title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3182&#38;cHash=0374dac4c4d5cb3b69f9a697d6dae275</link>
			<description>Die Weltbevölkerung wächst und wird sich künftig in urbanen Ballungsräumen konzentrieren. Daher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Elektrofahrzeuge können einen Beitrag zur Erreichung dieser Ziele leisten. Es bleibt aber die Frage, welche Fahrzeuge und welche Anwendungsbereiche besonders geeignet sind, um eine größtmögliche Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit zu realisieren?
Ein wesentlicher Nutzen von Elektrofahrzeugen resultiert aus der lokalen Emissionsfreiheit der Fahrzeuge. Dabei sind neben der Lärmreduktion vor allem die mit dem Abgas von Verbrennungsfahrzeugen verbundenen Emissionen bedeutend. Im Abgas finden sich heute selbst bei Fahrzeugen der Euro-5-Abgasnorm neben CO2 vor allem umweltschädliche Stickoxide, Feinstäube und nicht verbrannte Kohlenwasserstoffe. Interessanterweise wird proportional gesehen der Großteil der Kohlenstoffdioxid- und Stickstoffoxid-Emissionen durch Wirtschaftsverkehr verursacht. Obwohl der Anteil der Nutzfahrzeuge am Verkehrsaufkommen in der City lediglich ca. 20 % beträgt, sind sie Verursacher von ca. 50&nbsp;% der Umweltbelastungen.
Die positive Wirkung von Elektrofahrzeugen im Hinblick auf die Vermeidung von schädlichen Emissionen steht in direkter Verbindung mit der Gesamtjahresfahrleistung. Das heißt ein Elektrofahrzeug mit hoher Jahresfahrleistung leistet einen größeren Beitrag zur Reinheit der Luft als ein Elektrofahrzeug mit einer niedrigen Jahresfahrleistung. Natürlich nur unter der Prämisse, dass das Elektrofahrzeug ein konventionelles Fahrzeug in einer bestimmten Anwendung substituiert und nicht zusätzlich zu diesem im Einsatz ist.
Ein weiterer positiver Aspekt ist die Effizienz der Fahrzeuge. Der Wirkungsgrad des elektrischen Antriebs ist mit 80-90 % um den Faktor drei bis vier größer als der eines Verbrennungsfahrzeugs. Zusätzlich sind Elektrofahrzeuge kaum anfällig bei Start-Stopp-Intervallen oder im Teillastbereich. Es ergeben sich also folgende Anwendungsbedingungen für einen ökologisch und ökonomisch optimierten Einsatzbereich eines Elektrofahrzeuges: Das Fahrzeugs sollte möglichst eine hohe Jahresfahrleistung aufweisen. Ebenso sollte auch der Kraftstoffverbrauch des zu substituierenden Fahrzeugs möglichst hoch sein. Viele Start-Stopp-Vorgänge prädestinieren eine Anwendung ebenfalls für den Einsatz von Elektrofahrzeugen. Und zu guter Letzt sollte das Einsatzprofil des Fahrzeugs aufgrund der begrenzten Reichweite regional begrenzt sein.
Heute werden überwiegend Kleinwagen als Elektrofahrzeuge entwickelt und der Öffentlichkeit präsentiert. Allerdings haben moderne Kleinwagen mit Verbrennungsmotor grundsätzlich schon einen sehr geringen Kraftstoffverbrauch und CO<sub>2</sub>-Ausstoß, somit ist deren Potential zur Reduktion von Emissionen bzw. Energieverbrauch in dieser Anwendung begrenzt. Größere und schwerere Fahrzeuge, vor allem größere Dieselfahrzeuge haben hingegen erheblich größere Emissionen, insbesondere dann, wenn Sie in urbanen Ballungsgebieten im häufigen Start-Stopp-Betrieb unterwegs sind. Auch bei Elektrofahrzeugen spielt das Fahrzeuggewicht eine große Rolle. Das gilt allerdings weniger für den Einsatz von Elektrofahrzeugen in der Innenstadt, da die zur Beschleunigung notwendige Energie beim nächsten Stopp mit einer Effizienz von bis zu 80 % zurückgewonnen werden kann. Durch die so genannte Rekuperation wird die kinetische Energie des Fahrzeugs beim Bremsen als elektrische Energie zurückgewonnen und in der Batterie gespeichert, demnach ist die zur Beschleunigung notwendige Energie von untergeordneter Bedeutung für den Gesamtenergieverbrauch des Fahrzeugs.
Den optimalen ökologischen und ökonomischen Nutzen realisieren Elektrofahrzeuge also, wenn Sie als Nutzfahrzeuge mit hoher Jahresfahrleistung in urbanen Bereichen mit häufigen Start-Stopp-Intervallen rund um einen fixen Ladepunkt eingesetzt werden. Basierend auf dieser Analyse können folgende Anwendungsbereiche identifiziert werden:&nbsp;
<b>Innerstädtische Logistik&nbsp;</b>
Der innerstädtische Verteilerverkehr eignet sich aus vielerlei Hinsicht für den Einsatz von Elektronutzfahrzeugen. Erstens sind die Fahrzeuge tagsüber häufig im Start-Stopp-Betrieb unterwegs, da der Zusteller sehr oft parkt um seine Waren auszuliefern. Zweitens kehren die Lieferwagen abends meist wieder zum Depot zurück und können dort theoretisch geladen werden. Drittens werden die Fahrzeuge regelmäßig, also mindestens 6 Tage die Woche bewegt, welches eine hohe Laufleistung garantiert. „Kurier-, Express- und Paketdienste legen im Innenstadtbereich täglich in der Regel nicht mehr als 50 km zurück. Über Nacht steht die Mehrheit der Fahrzeuge“, so Marten Bosselmann, Geschäftsführer des Bundesverbands Internationaler Express- und Kurierdienste e. V. (BIEK).&nbsp;
<b>Liefer- und Personenverkehr auf&nbsp;abgeschlossenen Arealen&nbsp;</b>
Der Verkehr auf abgeschlossenen Arealen wie z.B. auf dem Flughafen oder in einem Industriepark ist prädestiniert dafür durch elektrischen Verkehr ersetzt zu werden. Routenabläufe sind klar kalkulierbar, wiederkehrend und regelmäßig. So muss die Airline-Crew eben täglich vom Terminal zum Flugzeug auf die Außenpositionen gebracht werden. Ebenso werden Güter wie Personen in großen Industrieparks mehrmals am Tag von „A nach B“ transportiert. „Die meisten unserer Fahrzeuge verlassen das Werksgelände nicht, fahren im Durchschnitt nicht mehr als 60 km pro Tag und stehen über Nacht“, so Manfred Bennek, Leiter Fuhrpark – Werkslogistik Henkel&nbsp;AG&nbsp;&amp;&nbsp;Co. KGaA.
Eine besonders sinnvolle Ergänzung stellt die Kombination von Elektronutzfahrzeugen und Naturschutz- beziehunsweise Kurgebieten dar. Dadurch dass die Fahrzeuge praktisch emissionsfrei und lautlos fahren, eignen sie sich besonders gut, um Besucher durch diese besonders sensiblen Landschaften zu chauffieren.&nbsp;
<b>Kommunale Anwendungen,&nbsp;Technischer Service und Soziale Dienste</b>
Viele Dienstleistungen sind nötig um einen Ort in Stand zu halten, Müll muss abgeholt, Hecken müssen geschnitten und Straßen sauber gemacht werden. Diese Tätigkeiten lassen sich ebenfalls exzellent durch ein Elektronutzfahrzeug erledigen, welches durch sein hohes und konstantes Drehmoment auch schwere Lasten problemlos transportieren kann. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Nutzung von elektrischen Nutzfahrzeugen für den Technischen Service beim Kunden. Die Fahrzeuge sind viel unterwegs, allerdings oft nur innerstädtisch und ihre Fahrer verbringen relativ gesehen viel Zeit beim Kunden. „Ein großer Teil unserer Nutzfahrzeuge die im Großraum Köln z. B. im technischen Service eingesetzt werden, legen täglich nicht mehr als 100 km zurück und kehren nach Ende der Schicht wieder ins Depot zurück“, so Jörn Hansen, Projektleiter E-Mobility, RheinEnergie AG.
Pflegedienste, Essen auf Rädern und Personentransporte werden tagtäglich von sozialen Diensten durchgeführt. Da deren Klientel besonders sensibel auf Abgas- und Geräuschemissionen reagiert, ist das Elektronutzfahrzeug ein ideales Arbeitsgerät für soziale Dienste. Auch hier bewegen sich die Fahrzeuge in einem regional begrenzten Einsatzgebiet werden aber regelmäßig, oft sogar sieben Tage die Woche eingesetzt.
Die exemplarisch vorgestellten Anwendungsgebiete belegen dass Elektrofahrzeuge schon 2011 einsetzbar sind. Es ist Konsens dass dabei der Strom aus erneuerbaren Energien fließen muss, um eine positive Energiebilanz zu erzielen. Dabei ist eine dezentrale Stromversorgung der Königsweg. Idealerweise produziert ein Unternehmen seinen eignen Strom z. B. durch eine Photovoltaik-Anlage auf dem Firmengelände, und kann so seine eigene Fahrzeugflotte laden und dabei Kraftstoffkosten sparen.&nbsp;
Für die identifizierten Anwendungsprofile bietet die Firma e-Wolf schon heute mit den E-Nutzfahrzeugen Delta 2 und Omega 0.7 einen 7-sitzigen Kleinbus für den Personentransport bzw. einen Kleintransporter mit Platz für 2 Euro-Paletten bzw. 660 kg Zuladung an. Mit einer Reichweite von 150 km und der Möglichkeit zur&nbsp;DC-Schnellladung ist das Fahrzeug innerhalb von 60 min zu 80 % geladen und erlaubt so sogar Tagesfahrleistungen bis zu 500&nbsp;km bzw. einen Flottenbetrieb. Durch die Langlebigkeit der Lithium-Keramik-Batterie, die zu erzielenden Jahresfahrleistungen, die geringen Wartungskosten, die geringen Energiekosten von ca. 3 € pro 100 km und Steuerfreiheit entwickelt sich das Elektronutzfahrzeug auch wirtschaftlich zur Alternative. Gerade für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bietet es sich an, diese zu nutzen und von den ökonomischen wie ökologischen Vorteilen zu profitieren. In diesem Zusammenhang spielt für sie sicher auch der Image-Gewinn eine große Rolle.]]></content:encoded>
			<category>Fahrzeuge - Elektro-Mobilität</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundstücksentwässerung in Bayern - Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung 2012 mit den Schwerpunkten Grundstückentwässerung und Verfahren </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3181&#38;cHash=b3b7e25eba7c760c2d9f518034241c5e</link>
			<description>Die Grundstückentwässerung und mit ihr die Bayerische Mustersatzung für Kommunen stehen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kooperationspartner sind die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg sowie Vertreter aus Industrie (Güteschutz Kanalbau, Rohrsanierungsverband) und Kommunen (Stadt Nürnberg).
Das Thema Grundstücksentwässerung wird kontrovers diskutiert, geht es doch um erhebliche Kosten. Einige Bundesländer haben verbindliche Erstprüfungen aller Grundstücksleitungen bis 2015 bzw. 2025 festgelegt. Überträgt man diese Vorgaben auf ganz Deutschland, dann, so kalkuliert das IKT (Institut für Unterirdische Infrastruktur) in Gelsenkirchen, würde das Marktvolumen allein für die Dichtheitsprüfung nach DIN 1986-30 14 bis 24 Milliarden Euro betragen. Der daraus folgende Sanierungsaufwand beliefe sich auf geschätzte 100 Milliarden Euro. 
Die bayerische Mustersatzung zur Grundstücksentwässerung schreibt den Erstprüfungstermin nicht verbindlich vor, sondern lässt den Kommunen Gestaltungsspielräume. Die Satzung soll im Sommer 2012 verabschiedet werden. <br />Claudia Ganslmeier, Referentin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz beim Bayerischen Städtetag, stellt sie auf den Nürnberger Kolloquien vor. 
Die Kommunen können ihre Satzungen zur Grundstückentwässerung nach der Mustersatzung zwar freier gestalten, müssen sich aber über die Auswirkungen Ihrer Entscheidungen im Klaren sein. Auch Grundstückentwässerungsanlagen (GEA) in Industrie oder kommunalem Wohnungsbau sind rechtlich betroffen und stehen zugleich unter besonderer öffentlicher Beachtung. 
Die Referenten der Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung 2012 zeigen Vorgehensweisen, Strategien und Umsetzung zur Grundstücksentwässerung in Wohnungsbau und Gewerbeanlagen an konkreten Beispielen auf. Natürlich werden mit der Prüfung und Sanierung von Grundleitungen nach der neuen DIN 1986-30 auch die technischen Aspekte diskutiert. <br />Am Nachmittag berichten Praktiker von Sanierungsmaßnahmen, die unter besonderen technischen und logistischen Herausforderungen umgesetzt wurden. In jedem Einzelfall erwiesen sich Verfahren, die nicht auf den ersten Blick in Frage kamen, als effizienteste Lösungen. 
Das Kolloquium wird von einer Hausmesse begleitet und ist als Fortbildung von der Bayerischen Ingenieurkammer anerkannt. Es findet am 27. September 2012 von 09.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Gemeinschaftshaus in Langwasser, Glogauer Straße / Heinrich-Böll-Platz. 
Die Teilnahmegebühr beträgt 230 Euro bzw. 199 Euro (Frühbucherrabatt bis 16. August). <br />Anmeldung und weitere Informationen unter: <br />Verbund IQ gGmbH, Dürrenhofstr. 4, 90402 Nürnberg, Tel. 0911/424599-0, Fax: 0911/424599-50, <link angela.schmidt@verbund-iq.de>angela.schmidt@verbund-iq.de</link><br /> sowie unter <link http://www.kanalsanierung-weiterbildung.de>www.kanalsanierung-weiterbildung.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>Stadtplanung</category>
			<category>Versorgungsnetze</category>
			<category>Wasser/Abwasser</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesverband eMobilität gründet Landesvertretung in Norddeutschland </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3180&#38;cHash=07e70763978263ff5683ebd65ce01b3d</link>
			<description>Am 21. Mai 2012 lädt der Bundesverband eMobilität um 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Dank unserer Partner haben wir uns bereits erfolgreich in vielen Regionen Deutschlands mit einer Landesvertretung positionieren können. Ich freue mich sehr, dass wir mit unserem Mitgliedsunternehmen E-COLLECTiON einen so engagierten Partner in Norddeutschland gefunden haben&quot;, betonte Sigl.&nbsp;
&quot;Von Emden über Hannover und Lübeck bis hoch nach Flensburg passiert im Norden Deutschlands noch nicht genug im Bereich der Elektromobilität - das zu ändern ist unser Ziel&quot;, so Florian Hempel, BEM-Landesvertreter Norddeutschland.&nbsp;
&quot;Die Verknüpfung der bestehenden Partner des BEM steht dabei im Fokus&quot;, ergänzt Bernd Repenning.&nbsp;
Nach Bayern, Baden- Württemberg, Nordhrein-Westfalen, Hessen und Mitteldeutschland organisiert sich nun auch der Norden im Bundesverband eMobilität, um Elektromobilität auf Basis Erneuerbarer Energien regional zu etablieren. Ab Frühjahr 2012 sind Bernd Repenning und Florian Hempel für die Landesvertretung Norddeutschland verantwortlich.&nbsp;
&quot;Elektromobilität steht für urbanen Lifestyle. Genau das wollen wir gesellschaftsübergreifend vermitteln&quot;, so Repenning. Er selbst hat mit dem Aufbau von ECOLLECTiON bereits ein aktives Zeichen für eine Neue Mobilität gesetzt. Unter dem Stichwort MOBiLiTY ist die Mission der Mitarbeiter von E-COLLECTiON, die Bevölkerung zu elektromobilisieren, jeden zu erreichen und eMobilität anfassbar zu machen. Hierfür wurde in der Hamburger HafenCity ein Showroom eingerichtet, in dem die neuesten Elektrofahrzeuge präsentiert werden.&nbsp;<br />&quot;Im Mittelpunkt steht die Erfahrbarkeit. Bei uns können selbstverständlich alle Fahrzeuge auch selbst gefahren werden&quot;, so Repenning.&nbsp;<br />&quot;Als BEM-Landesvertretung Norddeutschland wollen wir künftig für unsere Branche werben, neue Kontakte zu wichtigen Partnern herstellen und uns für eine bundesweite Vernetzung der relevanten Elektromobilitäts-Akteure einsetzen. Wir freuen uns auf unsere neue Aufgabe, zukünftige Mitglieder und ein attraktives Netzwerken&quot;, erklärte Hempel.&nbsp;
Weitere Informationen zum BEM eStammtisch Hamburger Runde am 21. Mai 2012 um 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten der E-COLLECTiON, Am Sandtorkai 50 in 20457 Hamburg, finden Sie auch auf der BEM-Homepage.&nbsp;<br />Um eine vorherige Anmeldung in der BEM-Geschäftsstelle wird gebeten. Bitte kontaktieren Sie dafür Benjamin Franke (benjamin.franke@bem-ev.de) via eMail.&nbsp;
<b>Über den Bundesverband eMobilität e.V. (BEM)&nbsp;<br /></b>Der Bundesverband eMobilität setzt sich dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Zu den Aufgaben des BEM gehört die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der eMobilität als nachhaltiges und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung einer Chancengleichheit bei der Umstellung auf Elektromobilität. Um diese Ziele zu erreichen, vernetzt der BEM die Akteure aus Wirtschaft, Politik und Medien miteinander, fördert die öffentliche Wahrnehmung für Elektromobilität und setzt sich für die nötigen infrastrukturellen Veränderungen ein.&nbsp;<br />Weitere Informationen finden Sie unter:&nbsp;<link http://www.bem-ev.de>www.bem-ev.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Fahrzeuge - Elektro-Mobilität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sozialbranche steuert auf Compliance Kurs</title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3179&#38;cHash=9b9be434a3d965189052454a602ddcd7</link>
			<description>FINSOZ e.V., der Fachverband Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung, hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im März wurde das erste Ausbildungsprogramm zum &quot;IT-Compliance-Manager in der Sozialbranche&quot; erfolgreich abgeschlossen. Diese Qualifizierungsmaßnahme wurde den Mitgliedern über die FINSOZ- Akademie angeboten und war schon nach kurzer Zeit ausgebucht. Fortsetzungskurse sind bereits in Planung.
In vier Workshop-Modulen wurde das Wissen zu den Themen IT-Compliance, Datenschutz, digitales Datenmanagement, IT-Sicherheit, IT-Risikomanagement und Spezialnormen aus der Sozialwirtschaft geschult und an Hand von Best-Practice Beispielen vertieft. Dabei wurden auch Themen wie BYOD (bring your own device) aufgegriffen und auf ihre praktische Umsetzung in den Einrichtungen der Sozialbranche hin untersucht. 
Auf die Theorie folgte dann die Praxis. Dazu hatten die Veranstalter einen Hersteller eingeladen, dessen Produkte von den Kursteilnehmern auf ihre &quot;Compliance-Festigkeit&quot; geprüft werden sollten. Eingeladen war die GFI, die ihren Webmonitor und Eventsmanager auf den Prüfstand brachte. Nach einem zweistündigen Test dann das Ergebnis: Mit Bravur bestanden. Ausschlaggebend für dieses positive Resultat war neben den technischen Details unter Compliance-Gesichtspunkten vor allem die Möglichkeit der anonymisierten Darstellung. Die Resonanz der Teilnehmer dieses Auftaktkurses war positiv; eine Fortsetzung wurde dringend empfohlen. 
Frank Nelles, der auch selbst am Kursprogramm teilnahm sagte: Das positive Echo freut mich, denn mit dem Thema IT-Compliance erfüllen wir gleich zwei unserer übergeordneten Ziele, nämlich die Förderung der sozialinformatischen Aus- und Weiterbildung unserer Mitglieder und ferner sehen wir uns mit der Ausbildung zum &quot;IT-Compliance Manager in der Sozialbranche&quot; als Impulsgeber in der Sozialwirtschaft. Ich werde mich für die Fortsetzung und des Ausbau von IT-Compliance Maßnahmen bei der FINSOZ einsetzen.
Das Ausbildungsprogramm wurde gemeinsam mit der auf IT-Compliance Beratung spezialisierten PRW Consulting GmbH aus München entwickelt, die auch die EU geförderte Maßnahme &quot;IT-Compliance Beauftragter&quot; ins Leben gerufen hat. Von hier gab es ebenfalls eine sehr positive Resonanz. 
Ute Doleczik, die Leiterin des Compliance Manager Programms: Die Zusammenarbeit mit der FINSOZ war hervorragend, mich hat vor allem das Engagement, mit der die Sozialbranche das Thema IT-Compliance aufnimmt, sehr beeindruckt. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. ]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Meldungen</category>
			<category>Personalwesen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus KYOCERA MITA wird KYOCERA Document Solutions </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3178&#38;cHash=80cfc9e2c315ad5687759ffa5363dc60</link>
			<description>Seit April 2012 firmiert KYOCERA MITA weltweit als KYOCERA Document Solutions Inc. Damit rückt der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um das Geschäft mit Managed Document Services europaweit auszubauen, hat das Unternehmen nicht nur die europäische Global Services Division personell aufgestockt, sondern auch in Deutschland den MDS-Bereich massiv ausgebaut. Zusätzlich hat KYOCERA neue Software-Allianzen sowohl auf gesamteuropäischer als auch auf Länderebene geknüpft. In Europa hat das Unternehmen aktuell die Kooperation mit Equitrac ausgebaut, in Deutschland knüpft KYOCERA eine Allianz mit Docuware und Stethos. 
&quot;Lösungen und Services werden laut einer Studie* des Marktforschungsunter-nehmens Photizo bis 2014 bereits 24 Prozent des Marktes ausmachen. Mit der weltweiten Umfirmierung zur KYOCERA Document Solutions Inc. sowie neuen strategischen Allianzen im Bereich Software und Services können wir die rasante Marktentwicklung noch passgenauer bedienen. So werden wir das Geschäft von Managed Document Services stärken, um Endkunden standortunabhängig immer die wirtschaftlichste Lösung anzubieten&quot;, erklärt Katsumi Komaguchi, Präsident und Direktor der KYOCERA Document Solutions Inc. 
Bereits vor zwei Jahren hat der japanische Hersteller die Strukturen für die Umfirmierung geschaffen und den Geschäftsbereich Managed Document Services etabliert. Die neue Firmierung stellt damit einen direkten Bezug zu diesem Segment her. Im Rahmen eines Fünfjahresplans möchte der Spezialist für wirtschaftliche Dokumentenmanagement-Lösungen allein in Deutschland seinen Gesamtumsatz auf 500 Millionen Euro erhöhen. Einen wesentlichen Wachstumstreiber stellt dabei das Geschäft mit KYOCERA Managed Document Services (KYOCERA MDS) dar.<br /> Der japanische Hersteller hat zur Stärkung dieses Geschäfts neben länderspezifischen Kooperationen europaweit eine Allianz mit Printfleet und Equitrac geschlossen. 
<b>KYOCERA MDS als Wachstumstreiber<br /></b> Von der Analyse der existierenden Outputstruktur über die Entwicklung einer Optimierungsstrategie bis zum kontinuierlichen Management der Geräteflotte: KYOCERA MDS bietet dem Kunden einen ganzheitlichen Ansatz, um Dokumenten-prozesse im Unternehmen zu verbessern und die Kosten in diesem Bereich um bis zu 30 Prozent zu senken. Dies bezieht auch die Beschaffung von Verbrauchsmaterialien beziehungsweise das Aufsetzen eines langfristigen Servicekonzepts mit ein. 
Ein wesentlicher Vorteil von KYOCERA MDS ist dabei der modulare Aufbau: So können Kunden entscheiden, ob sie nur einen Baustein von KYCERA MDS - wie das Flottenmanagement - oder das komplette Portfolio benötigen. Da KYOCERA Document Solutions Inc. zudem über das weltweit stärkste indirekte Partnernetzwerk verfügt, lässt sich in jeder Region ein entsprechend professioneller Service sicherstellen. 
&quot;KYOCERA MDS ist ein umfassendes Konzept, um Dokumentenprozesse in Unternehmen zu verbessern. Als Hersteller von ressourcenschonenden Druck- und Kopiersystemen für den DIN-A3- und DIN-A4-Bereich sowie als Anbieter von innovativen Lösungen haben wir die Voraussetzung geschaffen, um unsere ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen&quot;, fasst Uwe Götze Marketing- Direktor bei KYOCERA Document Solutions Deutschland zusammen. 
<b>Ausbau des Lösungsportfolios <br /></b>Um auch individuelle Kundenwünsche noch besser erfüllen zu können, bilden überdies Softwarelösungen eine entscheidende Rolle für den Vermarktungserfolg von KYOCERA MDS. Daher baut das Unternehmen sein Lösungsportfolio für die Bereiche Sicherheit, Kostenkontrolle sowie Cloud-Anwendungen oder ähnliches und Dokumentenmanagement weiter aus. Hierzu sind auch Kooperationen mit entsprechenden Anbietern, zum Beispiel die Firma DocuWare und Stethos, in Deutschland geschlossen worden. Weitere Partnerschaften folgen in Kürze. 
&quot;Der Ausbau des Lösungsgeschäfts bildet einen wichtigen Pfeiler. Dementspre-chend führen wir auf nationaler und internationaler Ebene Gespräche mit kompetenten Partnern&quot;, erklärt Reinhold Schlierkamp, Geschäftsführer KYOCERA Document Solutions Deutschland. 
*(Photizo Group Market Forecast + End-user Decision Maker Tracking Studies Output-Markets) 
<link http://www.kyoceradocumentsolutions.de>www.kyoceradocumentsolutions.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Dokumenten-Management</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europaförderung darf keine Großstadtförderung werden! Europaauschuss zu Gast in Burgwedel </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3177&#38;cHash=2b1e4b86c6fcfe80e67bdee055875f67</link>
			<description>Der Europaauschuss des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, dem als stv. Vorseitzender, der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einem Vortrag des Unternehmers und Präsidenten von Hannover 96, Martin Kind, wurde intensiv über die Auswirkungen der Europapolitik für die Kommunen beraten. Besonders im Fokus stand die Förderpolitik der EU ab 2014. <br />Seitens des Europaauschusses wurde gefordert das es keine einseitige Förderpolitik für Grossstaedte geben darf. Der Auschuss war einhellig der Auffassung dass gerade mittlere und kleine Städte und Gemeinden in allen Teilen Deutschlands Fördermittel aus Europa benötigen um vor Ort die fuer die Buergerinnen und Bürger notwendige Infrastruktur zu erhalten. Eine Konzentration auf Metropolen lehnte der Ausschuss ab. 
Weiterhin wurde über die aktuellen Vorschläge der EU zu neuen Regelungen für die Wasserversorgung und die Auswirkungen für die Versorgungssituation ind Deutschland und die Energiewende gesprochen. 
Ebenso wurden die Vorschläge des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht, auch Basel III genannt wurden diskutiert. Hier waren sich die Ausschussmitglieder darin einig dass die Bundesregierung darauf achten muss das diese Vorschläge nicht zu einer kommunalen Kreditklemme sowie einer Verschlechterung der Kreditversorgung des Klein- und Mittelstandes führen dürfen.]]></content:encoded>
			<category>Stadtplanung</category>
			<category>Allgemeine Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wasserstoffautos legen Rekordstrecke zurück </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3176&#38;cHash=88e459f02bcd44ac48dd00f6e7173f78</link>
			<description>Weltrekord: Erstmals haben Wasserstoffautos die rund 2.200 Kilometer lange Strecke zwischen Oslo...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine entscheidende Rolle bei dem Rekordversuch hatte dabei die im vergangenen Februar eröffnete Vattenfall- Wasserstoffstation in der Hamburger HafenCity. Hier füllten die Fahrer die Tanks ihrer Fahrzeuge in nur drei Minuten. Neben Hamburg waren außerdem Köln, Karlsruhe, Freiburg und Grenoble Haltestellen entlang der Route von Oslo nach Monaco. 
Möglich wurde die Rekordfahrt auch durch die Eröffnung der solaren Wasserstofftankstelle in Freiburg im vergangenen Monat. Mit dieser Tankstelle war die Lücke zwischen den Standorten in Karlsruhe und Grenoble geschlossen worden. 
&quot;Wasserstoff ist für uns eine wichtige Speichertechnologie, um den wachsenden Anteil von Strom aus Windkraft und Photovoltaik in das deutsche Energiesystem zu integrieren&quot;, so Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter der Vattenfall Europe AG für die Metropolregion Hamburg. 
Organisiert wurde die Tour von der norwegischen Umweltorganisation ZERO (Zero Emission Resource Organisation), die Vattenfall um Unterstützung gebeten hatte. Der Weltrekordversuch sollte demonstrieren, dass der Ausbau der Wasserstofftankstellen nun soweit voran geschritten ist, dass eine Fahrt mit Brennstoffzellenfahrzeugen auch bei längeren Strecken möglich ist. 
&quot;Dank der Unterstützung durch Vattenfall haben wir den neuen Streckenweltrekord mit den Wasserstofffahrzeugen erzielen können&quot;, freute sich Marius Bornstein, technischer Berater bei ZERO. <br />Weiter sagte er: &quot;Großer Vorteil dieser Fahrzeuge ist, dass sie ausschließlich Wasser und kein CO2 ausstoßen.&quot; <br />Die Tour stand unter dem Motto: &quot;Driving the future - into the future&quot;. 
Internet:
<link http://www.vattenfall.de/de/wasserstoffantrieb.htm>www.vattenfall.de/de/wasserstoffantrieb.htm</link>
<link http://www.zero.no>www.zero.no</link> 
<link http://www.h2move.de>www.h2move.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Fahrzeuge - Elektro-Mobilität</category>
			<category>Klimaschutz/Umweltschutz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorreiter in Wirtschaft und Verwaltung gesucht: Bewerbungsstart für 12. eGovernment-Wettbewerb </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3175&#38;cHash=43e1d687f450245b2017fd2b04e257be</link>
			<description>Wettbewerb erstmals auch für Unternehmen geöffnet / Lösungsbeiträge für gesellschaftliche Probleme...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Startschuss für den 12. eGovernment-Wettbewerb ist gefallen: Ab sofort können sich Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen, sowie erstmals auch Unternehmen mit ihren innovativen Projekten, Konzeptideen und Problemlösungen bewerben. Die Teilnehmerunterlagen stehen bis zum Bewerbungsschluss am 31. Mai 2012 unter <link http://www.egovernment-wettbewerb.de>www.egovernment-wettbewerb.de</link> zum Download bereit. 
Der Wettbewerb, den die Management- und Technologieberatung BearingPoint und der Technologieanbieter Cisco jährlich ausschreiben, verfolgt das Ziel, durch Veröffentlichung und Auszeichnung zukunftsweisender Programme und Initiativen, die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland voranzutreiben, zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands beizutragen und gleichzeitig bei der Bewältigung gesellschaftlicher Probleme zu unterstützen. <br />Er ist der anerkannte Gradmesser für eGovernment und Modernisierung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 
Der 12. eGovernment-Wettbewerb unter der Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, öffnet sich erstmals auch für Unternehmen und rückt gesellschaftliche Herausforderungen wie &quot;Demografischer Wandel&quot;, &quot;Sicherheit&quot;, &quot;Digitalisierung&quot;, &quot;Nachhaltigkeit, Umwelt, Energie&quot;, &quot;Bildung und Forschung&quot; oder &quot;Gesundheit&quot; in den Mittelpunkt.
&quot;Viel diskutiert werden die Herausforderungen für Unternehmen und Verwaltung; bis dato fehlt es jedoch an gängigen Lösungen zur konkreten Umsetzung geeigneter Strategien und Programme. Diese Herausforderungen wird die öffentliche Verwaltung zunehmend nur noch gemeinsam mit der Wirtschaft lösen können&quot;, so Jon Abele, Partner bei BearingPoint. 
Und Carlo Wolf, Vice President Europe und Geschäftsführer Cisco Deutschland, fügt hinzu: &quot;Daher ist es wichtig, Vorreiter, die vorbildliche Ansätze und Maßnahmenpakete zu diesen Themen bereits umgesetzt haben oder mit der Umsetzung beginnen, zu prämieren und ihren Beitrag zur Lösung dieser gesellschaftlichen Probleme zu würdigen.&quot; 
Erstmalig werden deshalb in der Kategorie 1 &quot;Bester Lösungsbeitrag für ein gesellschaftliches Problem&quot; auch Lösungsansätze der Wirtschaft zur Bewältigung gesellschaftlicher Aufgaben und zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands ausgezeichnet. 
<b>Wettbewerbskategorien tragen aktuellen Trends und Entwicklungen Rechnung</b> <br />In der Kategorie 2 &quot;Innovativstes eGovernment-Projekt 2012&quot; wiederum werden Projekte aus Organisationen der öffentlichen Hand ausgezeichnet, die sich in der Konzeptionsphase befinden oder bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Bewertet wird der innovative Einsatz dieser Technologien zur Verbesserung oder Effizienzsteigerung der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben.
Kategorie 3 &quot;Beste Online-Verwaltung 2012&quot; wendet sich an den kommunalen Bereich, da die Kommunen die meisten Kontakte mit Unternehmen und Bürgern verzeichnen und sie am besten vergleichbar sind. Prämiert wird hier die Kommune, die anhand eines definierten Leistungskatalogs derzeit den höchsten Online-Reifegrad aufweist. 
Zusätzlich zu diesen Kategorien ist der &quot;Publikumspreis&quot; ausgelobt, der auf Basis einer Online-Abstimmung durch die breite Öffentlichkeit vergeben wird. Alle Finalisten erhalten die Chance, ihre Projekte am 9. und 10. Juli 2012 öffentlich auf den Finalistentagen - und anschließend auf der Website des Wettbewerbs - zu präsentieren.
Über die Gewinner in den Kategorien entscheidet eine unabhängige Jury mit Experten aus den Bereichen Verwaltungswissenschaften, IT und Gesellschaftsentwicklung. <br />In der Kategorie 1 &quot;Bester Lösungsbeitrag für ein gesellschaftliches Problem&quot; wird die Jury durch Themenpaten erweitert, die einen starken Bezug zu einzelnen Unterthemen der Kategorie 1 haben. 
Die Preisverleihung findet am 7. September 2012 in Berlin statt. Die Gewinner werden unter anderem zu den zweitägigen, von internationalen Experten begleiteten Innovationstagen eingeladen und erhalten dort Impulse zur Weiterentwicklung ihrer Projekte. Zudem erwerben die Sieger eine Mitgliedschaft in der eGovernment-Academy, in der sich die Preisträger mehrmals jährlich in exklusiver Runde zum Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch treffen. 
&quot;Der eGovernment-Wettbewerb hat sich als Plattform zur Auszeichnung innovativer eGovernment-Lösungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz etabliert. Die prämierten Lösungen haben Vorbildcharakter und leisten einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung. Sie weisen den Weg zur Lösung gesamtgesellschaftlicher Herausforderungen. In diesem Sinne wünsche ich dem diesjährigen eGovernment-Wettbewerb viel Erfolg und freue mich auf Ihre Projekte und Projektideen&quot;, so Bundesinnenminister Dr. Friedrich.
<b>Über BearingPoint</b> <br />BearingPoint berät Unternehmen und Organisationen in den Bereichen Commercial Services, Financial Services und Public Services bei der Lösung ihrer dringendsten und wichtigsten Aufgaben. In enger partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Kunden definieren BearingPoint-Berater anspruchsvolle Ziele und entwickeln Lösungen, Prozesse und Systeme entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dies bildet die Grundlage für einen außerordentlichen Beitrag zum Geschäftserfolg - und eine außergewöhnliche Kundenzufriedenheit. Seit der Übernahme durch seine Partner im Rahmen eines Management Buy-Out ist BearingPoint eine unabhängige Unternehmensberatung, die Unternehmertum sowie Management- und Technologiekompetenz auf einzigartige Weise vereint. Das Unternehmen beschäftigt rund 3.200 Mitarbeiter in 15 Ländern. Das Unternehmen hat europäische Wurzeln, agiert aber global. Für weitere Informationen: <link http://www.bearingpoint.com>www.bearingpoint.com</link> 
<b>Über Cisco<br /></b> Cisco ist der weltweit größte Netzwerkausrüster und verändert die Art und Weise wie Menschen sich vernetzen, kommunizieren und zusammenarbeiten. Informationen zu Cisco finden Sie unter <link http://www.cisco.de>www.cisco.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen-Wettbewerbe</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IFAT ENTSORGA mit Rekordzahlen </title>
			<link>http://www.soll-bula.de/einzelansicht.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3174&#38;cHash=602b88341420ec0297ef22651e746602</link>
			<description>Umwelttechnologien gehört die Zukunft: Mehr als 2.900 Aussteller aus 54 Nationen (2010: 2.730...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Fachmesse findet von 7. bis 11. Mai in München statt. Eugen Egetenmeir, Geschäftsführer der Messe München International, freut sich besonders über das erneut gestiegene Interesse aus dem Ausland: &quot;Der Anteil der internationalen Aussteller hat noch mal kräftig zugelegt. 1.136 Unternehmen, das sind 39 Prozent, kommen aus dem Ausland. Das sind über 120 internationale Aussteller mehr als beim letzten Termin. Diese Resonanz zeigt, dass Umwelttechnologie weltweit immer mehr an Bedeutung gewinnt.&quot;
Nicht nur bei den Ausstellern, auch bei der Fläche legt die IFAT ENTSORGA um mehr als sieben Prozent zu und verzeichnet mit insgesamt 215.000 Quadratmetern (180.000 Quadratmeter Hallen- und 35.000 Quadratmeter Freifläche) einen neuen Rekord. 
Weitere Informationen unter <link http://www.ifat.de>www.ifat.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Messen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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